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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Guckk�stner.
Eben bin ick dabei. Ick werde Sie eenen sehr sch�-
nen Zuch zeijen (trinkt). Det is neinlich der Zuch der
Franzosen durch det Hinderejypzien. Wenn Se jef�llichst
sehr jenau sehen , so m�ssen Se det in de Entfernung
ausnehmen.
K�rger.
Ick seh nischt!
Guckk�stner.
Dieses is nat�rlich sehr schwer zu sehen , weil se
eben durch eenen Hohlwech marschiren , wo de Berje
vor sind. De Berje sehen Se woll?
Purger.
Ja, de seh ick!
Guckk�stner.
Na, hinter de Berje jehenSe. Mit etwas Phan-
tasie k�nnen Se sich den Zuch leicht vorstellen. Vorne
her jeht een Kanlehl; denn kommen mehrere Kamehle
un Franzosen, un zum Schl�sse eunije Pferde, Kano-
nen un Kamchle) denn Kamehl mu� sind.
N. 3
        
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