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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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mahl sein Vaterland bereist. Nachdem sie sehr Icuye ge-
reist sind, kommen sie endlich tief in det Innerste des
Landes un sp�ter sojar in de Hauptstadt selbst. Sie je-
hen daselbst umher wie ianz jew�hnliche Menschen , l�-
cheln sehr freundlich un essen un trinken Aliens , was
sie bei de Dinchs bekommen. Dieses setzt das Volk in
eene wahre Bejeisternng , so , det sie in ecncm fort sin-
jen. �<3o� �ev �o Xin�.�
W�rger.
Woso?
Guckk�stner.
Wo so, in so ferne dieses det enjell�nd'schc Volks-
lied is. Een alter Minister k��t de K�nijin eben de
Hand, wie Sie jehorsamst bemerken, un ft�jt, wie
sie mit ihrem Kuhborcher Iemahl zufrieden is.
Rrrr! n'anderesBild!
� Hier zeucht sich Ihnen,
dieses is der Kellner-Dumbau, welcher so hee�t, indem
mak anf�nglich zwei Th�rmcu begonnen hatte un denn
nur Eenen ausbauete, welches sehr dumm war. Die
Stadt Kellu, welche Sie jef�llichst vor sich sehen,
hat ihren Namen von dem bcriemten Kellnerwasser, wel-
        
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