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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Meenung, det es sich de Nase s�ubern soll. Alleenc aber
jedoch der Stier hat nich den Schnuppen, sondern st�rzt
usn Klauditor los, welcher sich nur rettet, indem er de
feine List jebraucht un ufde Seite sprinjt. Inzwischen
stiegen verschiedene spitzicheHaarbeutl uf detThier un ki-
tzeln ihm, indem sie sich in sein Fleisch bohren. Dieses
kann der zehnte Stier nich leiden. Er dreht sich also um,
un spie�t zwee Bullenbei�er uf Cenmal un werft sie in
eene L�sche im ersten Rang.
Purger.
Is et m�chlich?
Guckk�stner.
Ja, et is m�chlich !Nat�rlich wird der Stier ber-
ausjerufen, welcher sich ouch bedankt, indem er br�hlt.
Na nu jeht de Hetze erst recht los!Der Stier wird so
lanje jereizt, bis'r nich mehr kann; dad'ruf tr�jt man
de Verwundeten wech un durchschneidet dem Thiere aus
Barmherzigkeit die Kniekehlen , det es zusammensinkt.
Det Volk rast vor Jubel un de K�nigin� f�hrt
nach Hause.
        
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