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5. In die Spalte 6 — zweckgebundene Einnah-
men — dürfen nur die Beträge eingesetzt
werden, deren Verwendung auf bestimmte Sonstiges
Ausgabezwecke beschränkt ist mit Ausnahme 27. Berichte über die Abweichun
Ha . gen der
EEE SEE Posten, die in Spalte 7 Rechnung gegen den Haushaltsplan
% In die Spalte 8 — Erstattungen zwischen EAN SeSsondere Regelung durch Kämmerei —
einzelnen Verwaltungen für Lieferungen und erat Statistik —. |
Leistungen — sind alle Mehrausgaben bei 99 Abßschlüsse und Geschäftsberichte
Verrechnungsposten einzusetzen, der Eigenbetriebe und Anstalten
In 0 Spalte . SED alle übrigen Beträge Die Abschlüsse und Geschäftsberichte der sich
(vgl. Ziffer u: . & «
a)- und b)-Beträge sind getrennt aufzurech- selbst erDAIt LE EPG Ete und Anstalten
nen. ;
R In die Spalte 10 sind alle durch einen be- 29. Nachweis erlassener Forderungen
sonderen | Magistratsbeschluß bereits be- Die im abgelaufenen Rechnungsjahre erlassenen
willigten Mehrausgaben einzusetzen, soweit Forderungen im Einzelbetrag von mehr als 100 DM
sie nicht aus den Ausgleichsmitteln ab- sind von den Haushaltsämtern und von der Käm-
gedeckt werden. . . : merei, nach Kapiteln getrennt, zusammenzustellen.
9 In er Dem nn alle nicht genehmig- Die Zusammenstellung ist der Kämmerei —
ten Mehrausgaben einzusetzen. Käm. II, 2 — einzureichen. Termin 1. April 1953,
26. Ausgleich der Bankkonten für den 30. Vordrucke
Haushalt des Amtes Hauptbuchhal- x u Zn
tung der Sachgebiete Buchhaltung Die Der Tabea teennums sywie der
und der selbstrechnunglegenden Vordruck Fin 353 — Überschreitungsnachweisung
SM ee h — sind beim Amt Hauptbuchhaltung (Zentral-
Virtochaflen oCeT inanzp en buchhaltung) anzufordern
Die Bankkenten für Haushaltseinnahmen und -aus- 31. Reinschrift des Jahresabschlusses
gaben des Rechnungsjahres 1952 werden vom Amt Die Reinschrift ist möglichst mit einem neuen
Hauptbuchhaltung (Zentralbuchhaltung) über das Farbband herzustellen, damit eine gute, gleich-
Konto „Jahresrechnung 1952“ 1/3000/21 ausge- mäßige Schrift zustande kommt.
glichen. Die Buchhaltungen und die selbstrech- En
nunglegenden Buchhaltungen haben daher die in 32. Prüfungen des Amtes Haushaltskon-
den Abschlußberichten nachgewiesenen Haushalts- trolle, Prüfungsbescheinigungen
einnahmen in einem Betrage auf dem Bankkonto Das Amt Haushaltskontrolle wird die Jahresrech-
Einzelplaneinnahme - nungen und die Unterlagen dazu nach seinem Er-
/1809/.../100 muessen prüfen. Prüfungen sind mit dem Vermerk
MM „Geprüft“ zu bescheinigen.
auf das obengenannte Bankkonto zu überweisen. 1. V.: Steuter
Die Ausgaben nach den Abschlußberichten werden
den Buchhaltungen auf die Bankkonten für die
Einzelplanausgaben gleichfalls aus dem obenge- °
nannten Konto überwiesen. Überweisungsmaterial Oberfinanzdirektion
ist den Abschlußberichten beizufügen, Die Ge- OFD — V 24 7
samteinnahmen und -ausgaben nach dem Jahres- | Nr. 75 ' Fernruf: 510111, App. 24‘ L19:12:1952
schlußbericht müssen über die Bankkonten gleich- . >
zeitig gebucht werden, Daher haben die Sach- . . .
gebiete Buchhaltung das Überweisungsmaterial für An die Magistratsmitglieder
die abzuliefernden Einnahmen an dem Tage zur die Dienststellen des Magistrats
Bank zu geben, der vom Amt Hauptbuchhaltung die Bezirksämter .
bestimmt wird. Danach müssen die Bankkonten die sonstigen Einrichtungen und Körperschaften
der alten Rechnung ausgeglichen sein. des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des
Die sich daraus ergebenden Ausgleichsbuchungen Magistrats unterstehen.
regelt Abschnitt D, Ziffer 18. Einrichtungen, die
nach Wirtschafts- oder Finanzplänen wirtschaften, 5 tstell
Hühren die Mehr-Isteinnahmen — Überschuß— an 12 eetehe
den Haushalt — Bankkonto: Einzelplaneinnahmen Magistrat von Groß-Berlin
— 1/1809/21/100 ab. Berlin ET N Ua % 2
364 > eeglöckchenstraße
Mehr-Istausgaben — Zuschußbedarf — werden hat ab 13. Dezember 1952 die Rufnummer 53 02 51.
ihnen aus dem Haushalt, und zwar aus dem Bank-
konto des jeweils in Betracht kommenden Einzel- Magnus
planes erstattet. Leiter der Oberfinanzdirektion
87/2 A.{£.1.B. 907310/49/52 2,9 15235
F.