Form betriff! iener bedentend nachsteht. Ihre Entstehung
fiel in dice pe re ꝛttcrung der Kampf um
die Prieri — r ebeer Realschule geführt
wurde, ein Caran gluücklicherweise heute
geglättet haben. — 83Ibach's fürchteten
nicht ohne Grund, daß die Schrif in manchem Leser
Mißverständnisse über die Etung Schellbach's zur
Realschulfrage hervorrufen könnte. Schellbach lag es
fern, zerstören zu wollen, was da groß und herrlich da—
steht. Er dachte nicht daran, an den alten ehrwürdigen
Säulen des Gymnasiums zu rütteln. „Wir wollen unseren
Jünglingen nicht, wie Plato, den Tempel der Kunst ver—
schließen“, so ruft er aus, „wir wünschen nur, wir ver—⸗
möchten ihnen der Tempe! der Wissenschaft zu eröffnen.“
Die Mathemat gleichsam als zweiter Brennpunkt
gelten in der Eunsial Ubung, neben den Sprachen. —
Vielleicht war 0b se, welche in dem greisen
Verfasser eine Fcwase Critterung erzeugt hatten. Viel—
leicht war et dc. Ochmerz darüber, daß das mathematische
Seminar, seine großartige Schöpfung, allmählich neueren
pädagogischen Einrichtungen weichen sollte. Begreiflich
ist der Schmerz des alten Schellbach; er trauerte dar—
über, daß man ihm seinen Tempel zerstörte. Wir alle,
seine Freunde und Verehrer, trauerten mit ihm. Und
wenn sich in diese Trauer des Greises die Erbitterung
mischte, so wollen wir bedenken, daß kein Mensch ohne
Fehl ist und daß anch Schellbach dem Irdischen seinen
Tabut entrich! 0
te on wolch
eft Nedliches Gemüt.
Er vermochte
.3 Wort gegen
ther seine Lippen
—
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