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Volume Heft 7

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 46.2012 (Rights reserved)

Inhalt 556 Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 7 Die ZLB bleibt herausgebende Institution und ab dem Jahrgang 2013 wird Dr. Annette Gerlach in der ZLB die herausgeberische Verantwortung übernehmen (Redaktionsmitglied seit Anfang 2012), Prof. Dr. Michael Dürr als stellvertretender Herausgeber steht für die Kontinuität in der Arbeit und Qualität der Zeitschrift, die Verlag und Bibliothek gleichermaßen wichtig sind. Alle Vorteile des Bibliotheksdienstes, seine Stärken wie rasche Erscheinungsweise, somit hohe Aktualität, zurückhaltendes Agieren von Herausgeberseite beim Redi- gieren der eingereichten Texte, thematisch sehr bibliothekspraxisorientiert, um- fangreicher Informationsteil zu Fortbildungen, aktuelle Kurznotizen und Mittei- lungen aus den Verbänden sollen erhalten bleiben. Verlag und Bibliothek wollen, dass die bisherigen Stärken auch die zukünftigen sind. Ein Beirat wird die Aufgabe, diese Zeitschrift herauszugeben, beratend begleiten. Die ZLB freut sich, hierfür Dr. Hannelore Vogt (Stadtbibliothek Köln), Dr. Hans-Gerd Happel (Viadrina-Uni- versitätsbibliothek Frankfurt/Oder), Prof. Dr. Stephan Büttner (Fachhochschule Potsdam) und Lars Jendral (Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz/Koblenz) gewonnen zu haben. Umstritten war in einigen Reaktionen zur Pressemeldung in „inetbib“ die Frage des Open Access. Der Bibliotheksdienst gehörte zu den Publikationsorganen, die ihre Beiträge großzügig online stellten, aber auch die ZLB als nicht-kommerziell ausgerichtete Institution musste auf einem Moving Wall von drei Monaten be- stehen, um das Abonnementgeschäft abzusichern. Hier führt der Ausgleich zwi- schen den Interessen zu Kompromissen, die nicht immer für alle Außenstehende zufriedenstellend sein mögen, die aber keinesfalls die grundsätzliche Aufgabe von bibliothekspolitischen Positionen bedeuten. Dem Bibliotheksdienst wünschen wir nun eine zukunftsorientierte Neuausrich- tung und die weitergehende Professionalisierung, die ein großer und renom- mierter Verlag wie De Gruyter bieten kann. Vorerst gilt: bis Jahresende wird der Bibliotheksdienst in den Händen der ZLB unverändert erscheinen.
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