Path:
Volume Heft 12

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue46.2012 (Rights reserved)

Notizen Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 12 1011 und Prof. Dr. Michael Jäckel, Präsident der Universität Trier. Die Redner würdigten die Entstehungsgeschichte des ZPID und griffen insbesondere seine für das Jahr 2013 anstehende Überführung in eine Anstalt des öffentlichen Rechts des Landes Rheinland-Pfalz auf. In ihren Grußworten hoben die Staatssekretärinnen insbesondere die wichtige Rolle der Förderung des ZPID in ihren jeweiligen Häusern hervor und lobten die erfolgreiche Entwicklung des Instituts. Der WGL-Präsident Mayer griff seinerseits die Geschichte des ZPID aus der Sicht der Leibniz-Gemeinschaft auf und betonte die wichtige Rolle der außeruniversitären Forschung. Universitätspräsident Jäckel würdigte die Bedeutung des ZPID für die Universität Trier. Musikalische Darbietungen zwischen den einzelnen Reden trugen zu der stim- mungsvollen Atmosphäre im Rokoko-Saal des Palais bei. Den Festvortrag mit dem Titel „40 Jahre wissenschaftliche Fachinformation – in Internet-Zeiten wichtiger denn je“ hielt der ehemalige Direktor des ZPID, Prof. em. Dr. Leo Montada. Er schilderte lebendig und detailliert die ereignisreiche Histo- rie des Instituts. Von Tätigkeiten und Bedeutung des ZPID in Vergangenheit und Gegenwart ausgehend, leitete er über zu den bevorstehenden Aufgaben des In- stituts in den Zeiten des allgegenwärtigen Informationsüberangebots, das auch vor der Wissenschaft nicht Halt macht. Den Ausklang des Festakts bildete ein Empfang im prachtvollen Empfangssaal im Erdgeschoss des Kurfürstlichen Palais. Kontakt: Dipl.-Psych. Saskia Naescher, Leibniz-Zentrum für Psychologische Informa- tion und Dokumentation (ZPID), Universität Trier, 54286 Trier, Tel.: 06 51/201-20 28, E-Mail: naescher@uni-trier.de. Weimar: Wiedereröffnung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek jährt sich zum fünften Mal Am 24. Oktober 2012 hat sich die Wiedereröffnung des Historischen Gebäudes der Herzogin Anna Amalia Bibliothek zum fünften Mal gejährt. Mit Abschluss der bau- lichen Sanierung ist die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in den Kreis der bedeu- tenden Forschungsbibliotheken zurückgekehrt. Sie bietet seitdem ausgezeichne- te Bedingungen für das Studium ihrer herausragenden Sammlungen im Original. Der Bestand hat vor einem Jahr wieder die Millionengrenze überschritten. 15.000 alte Drucke sind frei im Internet zugänglich.
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.