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Volume Heft 8/9

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 45.2011 (Rights reserved)

Themen Gremien 730 Bibliotheksdienst 45. Jg. (2011), H. 8/9 Am 9. Februar 2011 hat die Universität Graz den Produktionsbetrieb aufgenom- men, weitere Teilnehmer werden dies im zweiten und dritten Quartal 2011 tun. Für die letzten Einrichtungen sind die Planungen derzeit für das zweite Quartal 2012 angesetzt, da vorher sinnvollerweise die ebenfalls neu implementierten Linking-Resolver eingerichtet werden. Für die Österreichische Nationalbibliothek werden außerdem Volltexte außerhalb des „normalen“ Umfangs eingebunden. Als weiterer Datenbestand soll der „Österreichische Verbundkatalog für Nach- lässe, Autografen und Handschriften (ÖVK-NAH)“ in die zentrale Sicht integriert werden. Die für die gemeinsame Weiterentwicklung des Projekts in den Betriebsverträgen vorgesehenen organisatorischen Strukturen wurden ebenfalls eingerichtet und aktiviert; es handelt sich dabei um die Teilnehmerversammlung und den von die- ser gewählten Beirat. Die Universität Innsbruck setzt „Primo Central“ seit 10. Februar 2011 im Echtbe- trieb ein. Ebenso hat die zur Evaluierung des Ex-Libris-Dienstes „Primo Central“ eingerichtete Arbeitsgruppe ihre Analysen beendet und finalisiert die Empfehlun- gen an die Primo-Teilnehmer. Offen ist nun noch die Abklärung mehrerer ökono- mischer Punkte durch die OBVSG. Ein Schwerpunkt der nächsten Zeit ist die Ablöse der bisherigen Aleph-OPACs durch die neue Suchmaschinenumgebung. Dies ist an einigen größeren Einrich- tungen wegen gewisser Funktionalitätseinschränkungen noch nicht möglich, während andere diesen Übergang durchführen können. Da die Benutzerfunk- tionalitäten in der Verbundsicht nicht benutzt werden, hat die OBVSG die Primo- Oberfläche grundlegend überarbeitet und ihre Sucheinstiege standardmäßig dorthin umgelenkt. MARC21-Export Die Aleph-Verbünde klären zurzeit Form und notwendigen Umfang des MARC-21- Exports/Imports in Verbindung mit Aleph. Die grundsätzliche Koordination dieses Prozesses hat die OBVSG übernommen. Ziel ist es, sich in den nächsten Wochen auf ein einheitliches Procedere zu verständigen und darauf basierend eine Um- setzung anzugehen. Prüfung und Korrekturen von Verbunddaten Die Auflösung der Y-Sätze ist de facto abgeschlossen, somit sind die hierarchi- schen Aufnahmen in der Verbunddatenbank nur mehr zweistufig.
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