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Volume Heft 7

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue45.2011 (Rights reserved)

Notizen Bibliotheksdienst 45. Jg. (2011), H. 7 625 Notizen OCLC und eBooks on Demand jetzt Partner OCLC und der europäische Dokumentlieferdienst eBooks on Demand (EOD) sind eine Partnerschaft eingegangen. Sie eröffnet dem Nutzer von WorldCat.org ganz neue Optionen. Er kann die Digitalisierung von Büchern über EOD nun direkt über WorldCat.org veranlassen. Als erste der EOD-Bibliotheken macht die Bayerische Staatsbibliothek ihre Bestände auf diesem Weg bestellbar. eBooks on Demand ist ein europäischer Digitalisierungsservice, der die Bestände der Mitgliedsbibliotheken zur Digitalisierung auf Anfrage zur Verfügung stellt und anschließend in Form von PDF-Dateien ausliefert. Dabei handelt es sich um Wer- ke, die in der Regel nicht urheberrechtlich geschützt sind und im Zeitraum 1500 bis 1900 veröffentlicht wurden. Konnten Nutzer bisher EOD-Titel nur über die Bibliothekskataloge der 30 Part- ner-Bibliotheken in 12 Ländern finden, ist es durch die Anzeige dieser Titel in WorldCat.org jetzt für Jedermann möglich, von jedem Ort auf seltene und wert- volle historische Materialien zuzugreifen. Silvia Gstrein, EOD Projektkoordinatorin, sagte: „Wir freuen uns, den EOD-Service über WorldCat.org allen Bibliotheksnutzern weltweit zur Verfügung stellen zu können. So werden diese wertvollen Bücher und Manuskripte von nationalem und internationalem Wert einem internationalen Publikum noch besser zugäng- lich gemacht.“ Die Entwicklung des EOD-Service wird im Rahmen des EU-Projektes EOD Network über das „Kulturprogramm der Europäischen Kommission“ kofinanziert. Das Pro- jekt zielt darauf ab, durch den erleichterten Zugang den interkulturellen Dialog bei Leser/-innen von historischen Büchern mit Hilfe der Integration von Inhalten in Web-2.0-Seiten zu unterstützen. Seit seiner Gründung hat dieses Bibliotheksnetz- werk mehr als 4000 EOD-eBooks bereitgestellt. Österreichische Nationalbibliothek und Staatsbibliothek zu Berlin schließen Kooperationsvereinbarung Die Österreichische Nationalbibliothek und die Staatsbibliothek zu Berlin – Preu- ßischer Kulturbesitz – schlossen am 9. Juni 2011 eine Kooperationsvereinbarung. Mit diesem Schritt werden die Generaldirektorinnen Dr. Johanna Rachinger und Barbara Schneider-Kempf die Aktivitäten der beiden in ihren Ländern größten wissenschaftlichen Bibliotheken enger miteinander verzahnen.
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