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Volume Heft 3/4

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 45.2011 (Rights reserved)

Gremien Themen Bibliotheksdienst 45. Jg. (2011), H. 3/4 319 für diese Dienste auch zukünftig wahrnehmen kann, müssen die Lizenzdaten der Bibliotheken für eJournals umfassend in der ZDB nachgewiesen werden. Aufgrund der Bedeutung von Paket- und Lizenzinformationen soll bei der Ent- wicklung der Zeitschriftenplattform ein Schwerpunkt in diesen Bereichen liegen. Die Paketverwaltung soll anhand der von den Paket-Anbietern zur Verfügung ge- stellten Titellisten automatisierte Import- und Update-Verfahren ermöglichen. Mit der Lizenzverwaltung soll Bibliotheken auf einfache Weise ermöglicht werden, für alle Titel eines lizenzierten Pakets individuelle Nachweise anzulegen und diese mit dem Paket synchron zu halten. Neben der Paket- und Lizenzverwaltung sollen in der ZDB komfortable, webba- sierte Möglichkeiten zur Erfassung einzelner Lizenzen geschaffen werden. Diese drei Arbeitspakete (Paket- und Lizenzverwaltung, webbasierte Katalogisie- rung) sollen bis Ende des Jahres 2011 umgesetzt werden. Neben den Arbeiten an der Zeitschriftenplattform sollen gemeinsam mit der EZB Nacharbeiten zu dem abgeschlossen DFG-Projekt „Funktionale Integration von ZDB und EZB zur Entwicklung gemeinsamer endnutzerorientierter Dienstleistun- gen“ erfolgen. Diese Arbeiten sollen bis zum Bibliothekartag 2011 abgeschlossen werden. Bibliotheksdatei/ISIL-Agentur/Sigelstelle In der Bibliotheksdatei der ZDB, die zugleich Datenbasis für die ISIL-Agentur und Sigelstelle ist, werden derzeit die folgenden Datensätze geführt (Stand Oktober 2010): Sätze insgesamt 7.415 darunter - ZDB-Teilnehmer 4.308 - Nicht-Teilnehmer 2.815 - Produktsätze 383 - Informationssätze (=gelöschte Sätze) 285 Die ZDB plant derzeit eine größere Formatrevision der Bibliotheksdatei, die in Pica als „lokale Normdatei“ geführt wird. Diese Revision ist zum einen notwendig geworden, um das Erfassungsformat dem geplanten Format der Gemeinsamen Normdatei (GND) anzupassen. Die Felder des Bibliotheksadressenformats sollen in diesem Zusammenhang auf einen neuen Nummernbereich verschoben wer- den, der nicht für die GND benötigt wird.
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