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Volume Heft 3/4

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 45.2011 (Rights reserved)

Themen Bibliotheken 248 Bibliotheksdienst 45. Jg. (2011), H. 3/4 Katalog der ULB Düsseldorf, hbz-Verbundkatalog sowie über den KVK, die ZDB, ZVDD, Europeana und BASE (Bielefeld Academic Search Engine) recherchierbar sein. Entsprechend den DFG-Praxisregeln „Digitalisierung“ verfügt das System über eine Metadatenaustauschschnittstelle gemäß OAI-PMH. Als Standardformat wird das MODS/METS-Profil angewandt, das unter anderem dem DFG-Viewer zu- grunde liegt. Die persistente Adressierbarkeit der digitalisierten Quellen im Inter- net wird durch die automatisierte Vergabe von Uniform Ressource Names (URN) garantiert werden. Ein möglicher Sucheinstieg in die Schulprogramme ist die Recherche im Katalog der ULB. Dort werden die Schulprogramme (als Periodikum) sowie alle Abhand- lungen abrufbar sein; von der jeweiligen Titelanzeige wird auf die Anzeige in den Digitalen Sammlungen verlinkt. Innerhalb der Digitalen Sammlungen könnte dann nach sämtlichen Strukturdaten gesucht werden – also nach dem Ort, dem Titel des Schulprogramms, dem Namen der Schule sowie Verfasser oder Titel der Ab- handlung. Darüber hinaus ist eine Volltextsuche für diejenigen Hefte vorgesehen, für die eine OCR durchgeführt werden konnte. Neben diesem direkten Sucheinstieg würde bei der Nutzung der Schulprogram- me das Browsen eine beliebte Zugriffsart darstellen: Nutzer könnten dann wie in einem Datei-Explorer in der durch die Strukturdaten vorgegebenen Struktur navi- gieren. Beispielsweise könnten sie erst den Ort und dann eine Schule auswählen, um sich die in den einzelnen Schulprogrammheften enthaltenen Jahresberichte und Abhandlungen anzeigen zu lassen. Die Nutzungsmöglichkeiten wären auf diese Weise sehr variabel und breit aufgestellt. Fazit Die Sortierung, Erschließung und Digitalisierung der Schulprogramme ist ein ebenso aufwändiges wie sehr lohnendes Projekt. Die ULB Düsseldorf möchte mit ihm ihren landesbibliothekarischen Pflichten nachkommen – der Bestand ist von hohem regionalhistorischem Wert –, aber auch grundsätzlich dazu beitragen, die aktuell defizitäre, Forschungen hemmende bzw. verhindernde Erschließungssitu- ation der Schulprogramme zu beenden. Je mehr Bibliotheken und Einrichtungen sich daran beteiligen, umso schneller kann dieses Ziel erreicht werden.
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