Path:
Volume Heft 3/4

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 45.2011 (Rights reserved)

Bibliotheken Themen Bibliotheksdienst 45. Jg. (2011), H. 3/4 247 Derzeit ist eine Digitalisierung in Graustufen mit einer Auflösung von 300 dpi ge- plant. Eine OCR (Optical Character Recognition, also eine Volltexterkennung) wird bei denjenigen Programmheften durchgeführt, die in einer Antiqua-Schrift ge- druckt sind; sind sie in Fraktur gesetzt, verzichtet die ULB vorläufig auf eine OCR, da die Ergebnisse qualitativ nicht befriedigend sind. Der geplante Workflow stellt sich wie folgt dar: Bei den Vorbereitungen zur Di- gitalisierung werden die Abhandlungen mit einer Fahne gekennzeichnet. Beim Scannen wird dann an dieser Stelle, der ersten Seite der Abhandlung, eine Markie- rung gesetzt. Damit erfolgt bereits in dieser frühen Phase eine Vorstrukturierung. Zusätzlich soll eine Markierung des Titelblatts des jeweiligen Schulprogrammhef- tes erfolgen. Für die spätere manuelle Feinstrukturierung (s.u.) bedeutet dies eine deutliche Arbeitserleichterung. Die Schulprogrammhefte mit ihren entsprechenden Beilagen werden in chrono- logischer Reihenfolge abgearbeitet. Der jeweilige Scan-Job trägt als Bezeichnung die HT-Nummer (die Ident.-Nummer der hbz-Verbunddatenbank) des jeweiligen Schulprogramms. Die Einzeldateien (eine Seite pro Scan) werden nach einem fest- gelegten System benannt. Die Daten werden über Nacht automatisch in die in der ULB Düsseldorf eingesetz- te Verarbeitungsplattform Visual Library der Firma semantics übertragen. Dabei erfolgt eine automatische Qualitätsprüfung hinsichtlich der Einhaltung der tech- nischen Parameter. Außerdem werden die entsprechenden Titeldaten des Schul- programms (nicht der einzelnen Hefte) aus der hbz-Verbunddatenbank übernom- men. Der nächste Schritt ist eine manuelle Qualitätsprüfung der Vollständigkeit (alle Sei- ten vorhanden) und eines etwaigen Informationsverlustes (fehlende Textstellen auf einer Seite). Danach erfolgt eine manuelle Feinstrukturierung der Digitalisate, um sie in der geplanten Struktur Region – Ort – Schule – Schulprogramm – Schul- programmheft anzeigen zu können. Die Strukturebenen „Region“ (z.B. Rheinland), „Ort“ (z.B. Düsseldorf) und „Schule“ (z.B. Görres-Gymnasium) werden per Hand in das Präsentationssystem eingepflegt. Unterhalb der Strukturebene „Schulpro- gramm“ werden die einzelnen Programmhefte angelegt und mit dem jeweiligen Berichtsjahr benannt. Anschließend werden Strukturdaten gesetzt, also die typo- grafischen, vorlageneigenen Inhalts- und Gliederungsmerkmale, z.B. Vorder- und Rückdeckel, Titelblatt, Inhaltsverzeichnis und vor allem der Titel der Abhandlung in Vorlageform. Für die Digitalisate der als selbstständige Werke katalogisierten Abhandlungen (Beilagen) werden in der hbz-Verbunddatenbank automatisch Se- kundäraufnahmen erzeugt, die in den lokalen Katalog übernommen werden und auf die Digitalen Sammlungen verweisen. Die Präsentation der Schulprogramme soll in den Digitalen Sammlungen der ULB Düsseldorf erfolgen. Beides, Jahresberichte und Abhandlungen, werden dann via
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.