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Volume Heft 3/4

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 45.2011 (Rights reserved)

Themen Bibliotheken 242 Bibliotheksdienst 45. Jg. (2011), H. 3/4 Erschließung Bei der Erschließung ist zu unterscheiden zwischen der Aufnahme der Schulpro- gramme als Periodikum in der ZDB und der Katalogisierung der wissenschaftli- chen Abhandlungen (sowohl diejenigen aus den Schulprogrammheften als auch die Beigaben) in der hbz-Verbunddatenbank. Für die Katalogisierung in der ZDB bildet die Ansetzung der Schule als Körper- schaft in der GKD die Basis: Nicht in der GKD enthaltende Ansetzungen müssen neu erstellt werden. Ebenfalls eine Herausforderung sind die häufigen Namens- änderungen der Schulen. Gleichzeitig sind sie der Grund dafür, warum auf eine Katalogisierung in der ZDB nicht verzichtet werden kann: Nur aufgrund der nor- mierten Ansetzung mit den entsprechenden Verweisungen können Nutzer später unabhängig von Namens- und Titeländerungen die Programme einer Schule über die gesamte Laufzeit komfortabel verfolgen. Zunächst bekommt jedes Schulprogramm eine Signatur. Damit sind gleichzeitig die Namenswechsel berücksichtigt, von der frühesten vorhandenen Namensform bis zur letzten. Die Signatur besteht aus dem Kürzel q, gefolgt von den ersten zwei Buchstaben des Ortes und einem Numerus currens. Nur wenn sich der Ortsname ändert (z.B. Barmen zu Wuppertal), wird unter dem neuen Ortsnamen eine neue Signatur vergeben. Ein Beispiel für die häufigen Namensänderungen einer Schule ist das Städtische Görres-Gymnasium in Düsseldorf, das in seiner langen Geschich- te nicht weniger als acht Namen trug, unter anderem Königliches Gymnasium, Staatliches Hohenzollerngymnasium mit Realgymnasium oder auch Staatliches Von-Reichenau-Gymnasium (s. Abb. 7). Abb. 7: OPAC-Anzeige eines als Zeitschrift katalogisierten Schulprogramms mit Normansetzung und Verweisungen
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