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Volume Heft 10

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 44.2010 (Rights reserved)

Themen Altes Buch 924 Bibliotheksdienst 44. Jg. (2010), H. 10 2. Reprostelle Scannen des Provenienzmerkmals: Im Einsatz ist ein Buchscanner der Firma Zeut- schel, der den Anforderungen an die Reproduktion von wertvollen und empfind- lichen Altbeständen gerecht wird. Die Digitalisate werden in der Regel im JPEG- Format erstellt. Die Standardeinstellung beträgt 300 dpi. Jedes Digitalisat wird mit der Quellenangabe „StB Mainz und Signatur“ beschriftet. 3. Katalogisierungsabteilung Die formale Erschließung des Trägerbands und die Erfassung der Vorbesitzer- daten bilden die Voraussetzung für die Scanverwaltung. Die Datensätze, denen die URL eines digitalisierten Provenienzmerkmals hinzugefügt werden soll, müs- sen in der HeBIS-Verbunddatenbank bereits vorhanden sein. Deshalb werden die Daten in festgelegter Reihenfolge eingegeben: Formalerschließung des Trägerbands: Die Titel- und Lokaldaten des vorliegenden Werkes von Johannes Cochläus werden in der HeBIS-Verbunddatenbank erfasst. Provenienzerfassung: Für die Vorbesitzer werden Normdatensätze in PND und GKD neu angelegt oder bereits vorhandene Sätze nachgenutzt. Alle im Zusammen- hang mit der Provenienzerschließung verwendeten Sätze erhalten in Absprache mit der DNB das Teilbestands- und Nutzungskennzeichen „h“ in den Kategorien 011 und 012 des Erfassungsschemas. Auch werden Verweisungen von Namens- formen, die sich aus den Provenienzeinträgen in der Vorlage ergeben, ergänzt. Über die OAI-Schnittstelle werden die Sätze in die HeBIS-Verbunddatenbank eingespielt und erhalten beim Abspeichern eine HeBIS-Identnummer (IPN). Im Exemplardatensatz kann anschließend die Verknüpfung mit den Normdaten- sätzen der Vorbesitzer, in diesem Fall, „Albrecht “ und „Col- legium “, eingefügt werden. Scanverwaltung: 1. Erfassung von Metadaten Innerhalb der HeBIS-IT-Abteilung existiert bereits ein etabliertes Verfahren für die automatisierte Verarbeitung von Kataloganreicherungsobjekten, das sich auch für die Verarbeitung digitalisierter Provenienzmerkmale nutzen lässt. Bibliothekssei- tig werden die innerhalb eines Monats erzeugten Digitalisate in einem Verzeichnis gesammelt. Die zu jedem dieser Digitalisate gehörenden Metadaten werden in jeweils einer Zeile einer Excel-Tabelle erfasst. Für das vorliegende Beispiel enthält die Tabellenzeile folgende Daten: SPALTE 1 Identnummer des Titel- oder Normdatensatzes 20311454 [Identnummer (IPN) der Titelaufnahme des Trägerbands „Septiceps Lutherus“ von Johannes Cochläus] Motto, Notiz, Porträt, Siegel, Signatur, Stempel, Wappen, Widmung.
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