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Volume Heft 8/9

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 44.2010 (Rights reserved)

Themen Gremien 824 Bibliotheksdienst 44. Jg. (2010), H. 8/9 e?Result vergeben, die auch die vascoda?Usability?Studie durchgeführt hat. Die Durchführung der Usability-Studie der DigiBib folgt dem Zeitplan, sodass ab Mitte April 2010 die Umfragen in den Bibliotheken stattfinden werden. Die Auswertung der Studie und sich daraus ergebende Empfehlungen werden Ende Mai vorliegen. Das Projekt hbz-Integration von Lokalsystemfunktionalitäten in die Digibib (HILFD) wurde offiziell gestartet. Als Pilotbibliothek steht die FHB Münster zur Ver- fügung. Zunächst wurde in Münster die XSLNP-Schnittstelle installiert. Das hbz testet zurzeit den Zugriff. Das hbz hat im Februar dem Fachausschuss Planung und Entwicklung des Biblio- theksservice-Zentrums Baden-Württemberg (BSZ) die Portalanwendung Informa- tion Portal Suite (IPS) anhand der DigiBib, vascoda und dem Portal der USB Köln vorgestellt. Das Feedback war sehr positiv. Zeitnah werden Gespräche mit dem BSZ über eine mögliche Kooperation der beiden Verbundzentralen im Portalbe- reich geführt. Online-Fernleihe Im Bereich Online?Fernleihe und Medea wurden die Systeme um verschiedene Funktionalitäten erweitert. In die Monografien?Fernleihe konnte die Erzeugung von komfortablen Monats? und Jahresstatistiken integriert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Vormerkungen im bayrischen Verbund online aufzuge- ben. Benutzerinnen und Benutzer, die eine Fernleihbestellung auf dieselbe Mono- grafie innerhalb von 14 Tagen auslösen, werden vom System auf diesen Umstand hingewiesen. Im Medea?System wurden der Austausch von Online?Dokumenten mit dem GBV und die Durchführung von Online?Bestellungen mit dem HeBIS-Sys- tem realisiert. Neben diesen Systemerweiterungen wurden die Fernleihfunktiona- litäten im neuen Release der DigiBib optimiert und Fehler behoben. Der Zugriff auf den Zentralen Fernleihserver (ZFL-Server) wurde Secure Sockets Layer (SSL)-fähig gemacht. Dadurch wird dem Endnutzer ein durchgehend ver- schlüsselter Zugang über https von der Recherche im Portal bis zum Bestellvor- gang ermöglicht. Das Aufsatzkonto der Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter zur Verwal- tung von aufgegebenen Bestellungen wurde mit der Google-Books Vorschau ver- knüpft. So ist es nun den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bibliothek mög- lich, ihre Benutzerinnen und Benutzer auf die Existenz einer digitalen Kopie bei Google-Books hinzuweisen, statt eine überregionale Fernleihe anzustoßen. Suchmaschine Im Echtbetrieb der DigiBib6 zeigte sich, dass die Daten aus der Verbunddatenbank in den Bereichen Besitznachweise und Unterordnungen in der Form, wie sie in der
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