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Volume Heft 6

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue44.2010 (Rights reserved)

Aus der BID 534 Bibliotheksdienst 44. Jg. (2010), H. 6 Auf dem Bibliothekartag in Erfurt beging die BID ihr 20-jähriges Bestehen mit einer Podiumsdiskussion mit internationalen Gästen zum Thema „Europäische und internati onale Vernetzung von Bibliotheken“. Die Veranstaltung konnte dank der Unterstützung der ekz stattfinden. Im Verlauf des Jahres nahmen Präsidentin und Vorstandsmitglieder an zahl- reichen Gesprächen und Veranstaltungen bibliothekarischer sowie kultur- und bildungspoliti scher Gremien und Institutionen teil. Ebenso vertraten die Präsiden- tin und ihre Stell vertreter die BID auf mehreren Festveranstaltungen zu Jubiläen etc. Die Präsidentin ist ständiger Gast der Gremiensitzungen des dbv (Vorstand und Beirat) sowie von BI-International und hat 2009/2010 daran berichtend und be- ratend regelmä ßig teilgenommen. 3. Finanzen In der Nachfolge des Finanzausschusses wurde das Amt des Schatzmeisters ein- geführt und ab April 2009 Herr Dr. Heinz-Jürgen Lorenzen mit dieser Aufgabe be- auftragt. Der neue Schatzmeister widmet sich seitdem mit großer Energie und breitem Sachver stand den Finanzen der BID. Besonders hohen Arbeitsaufwand für Mitglieder des Vorstandes, Schatzmeister und Präsidentin verursachten auch im Berichtsjahr die diversen Betriebsprüfun- gen, die das zuständige Berliner Finanzamt rückwirkend für die Jahre bis 2003 ein- schließlich durchführte. Aus diesen umfangreichen Betriebsprüfungen resultier- ten erhebliche Nachzahlungsforderungen der Steuerbehörde, für die die BID ihre Rücklagen angreifen musste. Eine weitere wesentliche Quelle zur Finanzierung der BID neben den Mitglieds- beiträ gen sind die Einnahmen aus den alle drei Jahre stattfindenden Bibliotheks- kongressen. Deshalb ist es wichtig, dass die Durchführung der Kongresse bis zum Jahr 2019 abge sichert werden konnte. Damit liegen weitgehend die Fakten zur Gesamtbewertung der finanziellen und steuer lichen Perspektiven der BID vor. 4. Publikation und Verbreitung der Broschüre „21 gute Gründe für gute Bibliotheken“ Die Broschüre fand eine umfangreiche Verbreitung und ging an Behörden und Ministe rien des Bundes und der Länder, an alle Bibliotheken und verwandten Ein- richtungen. Bereits nach wenigen Monaten war der Hauptteil der Auflage vergrif- fen. Dank der Unterstützung der Bertelsmann Stiftung wurde sie im Herbst bun- desweit an 500 Kommunalpolitiker versandt.
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