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Volume Heft 2

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue44.2010 (Rights reserved)

Themen Gremien 188 Bibliotheksdienst 44. Jg. (2010), H. 2 ware Fedora auf die Version 3.0 umgesetzt sowie der weitere Ausbau des Peer Review Verfahrens vorangetrieben. Es konnten weitere Institute und Forschungseinrichtungen als DiPP-Kunden ge- wonnen werden, sodass ein kontinuierlicher Zuwachs gegeben ist. Zudem wurde für DiPP die Ausarbeitung einer FAQ-Liste in Auftrag gegeben, die eine Hilfestel- lung zu Urheberrechtsfragen bei Bildrechten geben soll. Die Liste wird in Abstim- mung zu den Digital Peer Publishing Lizenzen erstellt und bis Ende 2009 auf den DiPP-Websiten veröffentlicht. Im Rahmen der ersten International Open Access Week hatte das hbz am 21. und 22. Oktober 2009 ein Vortragsprogramm an der Universität zu Köln organisiert. Neben einem Messestand war das hbz mit zwei Vorträgen zu den Themen Green Road und Golden Road vertreten. Die Vorträge werden in Kürze auf der DiPP-Web- site eingestellt. DFG-Antrag In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Bielefeld hat sich das hbz im Früh- jahr 2009 an der Ausschreibung „Repositorien – Ausbau und Entwicklung ver- netzter Informationsdienstleistungen für die Wissenschaft“ beteiligt. Der Antrag beschäftigt sich mit der Bereitstellung komplexer Informationsobjekte aus Open- Access-Repositorien am Beispiel von Overlay-Journals und zur Vorbereitung für Archivsysteme. Das Projekt wurde zum 22. Oktober 2009 von der DFG für einen Zeitraum von zwei Jahren bewilligt und wird zum 1. Januar 2010 starten. Langzeitarchivierung Das hbz verfolgt in dem derzeit sehr schnelllebigen und vielschichtigen Gebiet der Langzeitarchivierung verschiedene Handlungslinien. Neben der Dienstleis- tung edoweb, dem Hosting eines Repositoiums für Webseiten und Amtsdruck- schriften, ist das hbz derzeit mit der Datenmigration von existierenden Reposito- rien beschäftigt. Teile der bereits jetzt vom hbz gehosteten Volltexte bieten sich als Datenbasis für Migrationsszenarien an. Begonnen wurde hierbei mit dem Test von Softwaretools, die die Migration von PDF-Dokumenten hin zum archivfähi- gen Standard PDF/A leisten. Der Transfer der Daten von existierenden Reposito- ries in ein digitales Langzeitarchiv orientiert sich an ISO-standardisierten Verfah- rensmodellen wie dem OAIS-Referenzmodell. Im Jahr 2009 baute das hbz vielfältige praktische Ansätze der digitalen Langzeit- archivierung auf. Im Mittelpunkt der technischen Arbeiten stand die Anschaffung und Installation einer PDF/A-Migrationssoftware auf dezidierter Hardware. Bis zur Jahresmitte wurde ein Workflow entwickelt, mit dem PDF-Dokumente einzeln
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