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Volume Heft 2

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue44.2010 (Rights reserved)

Gremien Themen Bibliotheksdienst 44. Jg. (2010), H. 2 181 Die Standorte Hamburg-Harburg, Hildesheim und Weimar sind auf LBS4 umge- stellt worden. Die Standorte Emden und Hildesheim werden auf Servern der VZG gehostet. Lokale Bibliotheksportale Die VZG unterstützt verschiedene bibliotheksspezifische Lösungen für Biblio- theksportale, wie Beluga der SUB/Uni Hamburg und E-LIB der SuUB Bremen. Da- neben soll TouchPoint in Zusammenarbeit mit OCLC zu einem Standardangebot für GBV-Bibliotheken entwickelt werden. TouchPoint bietet eine Integrations- oberfläche für die Einbindung des Bibliothekskatalogs (OPAC) mit Zugriff auf die Ausleihe in Kombination mit weiteren internen Datenbanken, die über einen Lucine Index durchsuchbar sind, und externen Datenbanken, die via SRU und Pica-XML abgefragt werden. Wichtige Funktionalitäten sind darüber hinaus die mit dem LBS gekoppelten Personalisierungsfunktionen und Instrumente zur Strukturierung der Informationsangebote. Digitale Bibliothek: GBVSearch&Order (GSO) Seit Anfang September 2009 werden sogenannte „Persönliche Merklisten“ über die GBV-Datenbanken angeboten. Damit ist es möglich, ausgewählte Titel sit- zungsübergreifend in Listen zu speichern, auf die dauerhaft zurückgegriffen wer- den kann. In Merklisten können jeweils einzelne Titel ausgehend von der Titel- vollanzeige gespeichert werden. Diese Listen sind zurzeit nur für den jeweiligen Benutzer sichtbar. Geplant ist, dass diese als „Persönliche Datenbank“ zur allge- meinen Benutzung freigeben werden kann. Ebenfalls neu sind zwei Verlinkungen ausgehend von der Titelvollanzeige „Ver- fügbarkeit im Buchhandel“ und „Google Bücher“. Die Prüfung der Verfügbarkeit ist ein Webservice der Kollegen vom SWB in Konstanz. Die Buchvorschau wird für die ISBN angeboten, die von Google ganz oder in Auszügen digitalisiert wurden. Schon in den Kurzlisten befinden sich jetzt die Links auf eventuell vorhandene Inhaltsverzeichnisse, Abstracts und Rezensionen, die bisher nur direkt in der Titel- vollanzeige erscheinen. PicaSearch&Index (PSI) PSI benutzt sogenannte „Additional Discrimination Information (ADI)“, als sekun- däre Suchmerkmale (Jahr, Materialart, Basisklassifikation, SSG, usw.) zur Bildung von Teilsichten von Datenbanken, wie z.B. Fachausschnitte des GVK und der OLC, Regionalkataloge und zur performanten Einschränkung großer Treffermengen. Bisher wurde jeder Indexeintrag eines Titels mit den (identischen) ADI-Werten
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