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Volume Heft 11

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 44.2010 (Rights reserved)

Notizen 1056 Bibliotheksdienst 44. Jg. (2010), H. 11 zu tragen, sind die Trainingsmaterialien und Aktivitäten nicht präskriptiv, sondern weitmöglichst offen angelegt, um individuell auf unterschiedliche kulturelle, poli- tische, technologische, soziale und sonstige Bedingungen und Bedürfnisse an- passbar zu sein. Die Online-Plattform soll den Download von Trainingsmaterialien und Fallstudien, die Teilnahme an Online-Lernaktivitäten und Diskussionen sowie Berichte über die Verwendung des Programms ermöglichen. Die IFLA zielt auf ein nachhaltiges Programm ab, von dem alle Verbände profi- tieren sollen. Es sind Forschungs- und Fallstudien zum Nutzen aller bibliothekari- schen Verbände vorgesehen und den Verbänden soll die Möglichkeiten gegeben werden, sich über ihre Erfolge mit anderen auszutauschen. Das Programm richtet sich an Personen, die in Bibliotheksverbänden aktiv sind. Je nach den Voraussetzungen im jeweiligen Land werden Workshops entwickelt, um zunächst eine Kerngruppe von Personen zu qualifizieren, und ggf. werden später weitere Workshops und Schulungen für die Verbreitung im Land durchgeführt (Train-the Trainer-Prinzip). Die IFLA wird bis 2012 pro Jahr jeweils 3 Länder für Projekte auswählen, je eines aus den regionalen Sektionen der IFLA in Afrika, Asien und Ozeanien, Lateiname- rika und der Karibik. In den Länderprojekten werden Experten für den Aufbau bibliothekarischer Verbände mit den nationalen Bibliotheksverbänden für min- destens zwei Jahre zusammenarbeiten, um Schulungen und andere Aktivitäten durchzuführen. Die Projekte werden regelmäßig evaluiert. Kunstbibliotheken-Fachverbund wird um Bibliothek des Deutschen Forums für Kunstgeschichte erweitert und kooperiert mit Bibliotheksverbund Bayern Die Bibliotheken des Kunsthistorischen Instituts in Florenz (Max-Planck-Institut), des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München und der Bibliotheca Hertzi- ana (Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte) arbeiten seit 1996 in einem Online- Fachverbund. Der weltweit renommierte Online-Katalog www.kubikat.org stellt die umfangreichste Bibliotheksdatenbank zur Kunstgeschichte überhaupt dar. Sie enthält aktuell mehr als 1,5 Mio. Titelnachweise, davon fast 800.000 Aufsätze aus Fachzeitschriften. Dieser Fachverbund wird künftig als vierten Partner die Bibliothek des Deutschen Forums für Kunstgeschichte / Centre allemand d’histoire de l’art, Paris, aufneh-
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