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Volume Heft 3

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 43.2009 (Rights reserved)

Notizen Bibliotheksdienst 43. Jg. (2009), H. 3 307 Notizen Österreichische Bibliotheksstatistik beim hbz In einem Abkommen, das das Hochschulbibliothekszentrum NRW in Köln (hbz) und der Österreichische Bibliothekenverband vereinbart haben, ist festgelegt, dass die Österreichische Bibliotheksstatistik für wissenschaftliche Bibliotheken die Infrastruktur der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS) nutzen wird. Dadurch erleichtert sich nicht nur die Vergleichbarkeit mit deutschen Bibliotheken, son- dern auch eine mögliche Mitarbeit am BIX, dem Instrument des Bibliotheksran- kings für Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken. DBS und BIX sind zwei Arbeitsbereiche des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken, das überregionale Aufgaben in dezentraler Form in Deutschland erbringt. Der Vertrag hält fest, dass die Datenhaltung sowie die vorhandenen Auswertungswerkzeuge der DBS den österreichischen WBs zur Verfügung stehen. Diese nutzen die Fragebögen der DBS, um einen Überblick über die wissenschaftlichen Bibliotheken in Österreich zu gewinnen und Daten sowohl untereinander als auch mit deutschen wissen- schaftlichen Bibliotheken zu vergleichen. Die Online-Erfassung für das Berichts- jahr 2008 der ÖBS endet – ebenso wie die zur deutschen Bibliotheksstatistik – am 31. März 2009. hbz: Schnittstelle zur automatischen Erstellung von Titeldatensätzen für Digitalisate Zur Automatisierung der Erfassung von Titeldatensätzen im Zusammenspiel mit Digitalisierungsprojekten wurde vom Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) zum Beginn des Jahres 2009 eine auf offenen Stan- dards basierende Schnittstelle zur hbz-Verbunddatenbank in Betrieb genommen. Die Schnittstelle bietet die Möglichkeit der automatischen Erstellung von Titelda- tensätzen für Digitalisate (= Sekundärformen). Dadurch entfällt der Aufwand der manuellen Katalogisierung von Titeldatensätzen aus Digitalisierungsprojekten und es wird ein schneller Nachweis in der hbz-Verbunddatenbank und in den Lo- kalsystemen ermöglicht. Grundlage des Verfahrens bildet die Spezifikation des hbz zur Schnittstelle. Die Schnittstelle umfasst im Wesentlichen die drei Bereiche: Erstellung der Titelda- tensätze für die Digitalisate, Übernahme der Titeldatensätze der Digitalisate in die hbz-Verbunddatenbank und die Spezifikation der bibliothekarischen und tech- nischen Aspekte.
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