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Volume Heft 2

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue43.2009 (Rights reserved)

Notizen 198 Bibliotheksdienst 43. Jg. (2009), H. 2 KIBA mit neuem Namen Die KIBA hat sich auf ihrer Jahrestagung im November 2008 einen neuen Namen gegeben. Das Akronym KIBA steht künftig für Konferenz der informations- und bi- bliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge. Damit werden die Ver- änderungen, die sich in den Hochschulen in den letzten Jahren sowohl inhaltlich mit der Einführung der gestuften Studiengänge als auch organisatorisch inner- halb der einzelnen Hochschulen vollzogen haben, künftig auch im Namen sicht- bar. Allen Mitgliedern der KIBA war es wichtig, das Akronym KIBA zu erhalten, hat es sich doch in den letzten zehn Jahren, seitdem die KIBA in ihrer jetzigen Struktur existiert, zu einer Marke entwickelt. Die KIBA ist die Vertretung der Ausbildungs- und Studiengänge an Fachhochschu- len und Universitäten auf dem Gebiet Library and Information Science – LIS in Deutschland. Organisatorisch ist die KIBA zum einen Sektion 7 des Deutschen Bi- bliotheksverbandes – DBV, zum anderen Ausbildungssektion der Deutschen Ge- sellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis – DGI und betreibt Lobbyarbeit gegenüber Berufsverbänden, Politikern, Unternehmen und anderen Ausbildungseinrichtungen außerhalb des Hochschulbereichs für die Ausbildung von Information Professionals in Deutschland. Im Europäischen Hochschulraum nimmt sie die internationalen Belange und Interessen wahr und vertritt die Mit- glieder bei internationalen Organisationen wie z.B. der European Association for Library and Information Education and Research – EUCLID. Die KIBA wird sich in den nächsten Jahren verstärkt dem Marketing der neuen Master-Studiengänge zuwenden und Wege ins Master-Studium sowie in Berufe mit Master-Abschluss aufzeigen. Sind die Bachelor-Studiengänge bereits etabliert und die ersten Absolventinnen und Absolventen erfolgreich im Beruf unterge- kommen, herrscht bzgl. der Master-Studiengänge sowohl bei Studierenden und Berufstätigen als auch bei potenziellen Arbeitgebern noch erhebliche Unsicher- heit. Die KIBA ist hier für alle Interessengruppen die richtige Ansprechpartnerin. Den Vorstand der KIBA bilden seit 2007 Prof. Dr. Ursula Georgy (Vorsitzende), Fachhochschule Köln, Fakultät für Informations- und Kommunikationswissen- schaften, Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert (stellvertretende Vorsitzende), Hochschule der Angewandten Wissenschaften Hamburg, Fakultät Design, Medien und Infor- mation, Department Information und Prof. Dr. Gerhard Hacker (stellvertretender Vorsitzender), HTWK Leipzig, Fachbereich Medien.
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