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Volume Heft 10

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue43.2009 (Rights reserved)

Notizen 1050 Bibliotheksdienst 43. Jg. (2009), H. 10 thekslieferanten. Heute widmet sich die GeSIG aktuellen Themen und Trends aus dem gesamten Bereich Fachinformation und nimmt dabei alle gängigen Medien in den Blick: ob Bücher, Zeitschriften oder digitale Formate. So bietet die GeSIG ih- ren Mitgliedern – u.a. im Rahmen von kostenlosen Fortbildungen – eine Informa- tions- und Diskussionsplattform zu allen Aspekten moderner Bibliotheksarbeit. Aus den Expertengesprächen und Veranstaltungen der GeSIG sind auch die Fra- gestellungen hervorgegangen, mit denen im Mai 2009 Leiterinnen und Leiter von Bibliotheken unterschiedlichsten Zuschnitts konfrontiert wurden – mit zum Teil erstaunlichen Resultaten. So ist eine Mehrheit der Befragten der Ansicht, die Bi- bliothek als Ort werde – Virtualisierung hin oder her – an Bedeutung noch gewin- nen! Und die meisten Teilnehmer glauben auch, dass die Beratungskompetenz des Personals immer wichtiger werde. Weniger überrascht demgegenüber die Erkenntnis, dass das Thema „Finanzen und Budgets“ bei ca. 80% der Bibliotheken bereits heute höchste Relevanz be- sitzt und etwa 90% der Befragten glauben, dass dessen Bedeutung noch zuneh- men werde. Und natürlich werden auch Themen wie digitale Bibliothek mit den Feldern Catalogue Enrichment und Teaching Library sowie Kataloganreicherung allgemein als äußerst wichtig eingestuft. Wer sich im Detail über die GeSIG-Umfrage informieren möchte: Die voll- ständige Auswertung der Befragung findet sich unter http://www.gesig.org /Gesig-Befragung_Ergebnisse.pdf. Fortbildungsveranstaltung: Gebrauchsspuren in Büchern – Leseübungen für Altbestandsbibliothekare Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg Frankfurt am Main, 12./13.05.2009 Die Provenienzen alter Bücher weisen den Weg zu oft längst vergessenen Biblio- theken. Meist sind deren Bestände aus den verschiedensten Gründen verstreut worden und werden heute an den unterschiedlichsten Orten aufbewahrt. Über handschriftliche Einträge aber oder etwa die Exlibris der einstigen Eigentümer lassen sich solche Bände wenigstens imaginär wieder zusammenfügen und ihre häufig wechselvolle Geschichte rekonstruieren. Doch viele der namentlichen Herkunftsvermerke ihrer früheren Besitzer oder de- ren Gebrauchsspuren, so genannte Evidenzen, sind für die wissenschaftliche For-
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