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Volume Heft 5

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 42.2008 (Rights reserved)

Notizen Bibliotheksdienst 42. Jg. (2008), H. 5 587 Lizenzneuvereinbarungen ist der Rahmenvertrag für den elektronischen Versand von wissenschaftlichen Zeitschriftendokumenten im deutschsprachigen Raum, den der Dokumentenlieferdienst der Bibliotheken subito bereits Ende Dezember 2007 mit nationalen und internationalen Wissenschaftsverlagen vereinbarte. Das ist gegenwärtig die einzige Möglichkeit, der Novellierung des Urheberrechtes zu begegnen. „Wir stehen in engen Verhandlungen mit allen relevanten Verlagen und können bereits erste Erfolge verzeichnen. So haben wir zum Beispiel mit den Verlagen Walter de Gruyter, Emerald, Karger, Springer, Taylor&Francis und Thie- me wichtige Partner für Pay-per-View-Verträge gewonnen. Darüber hinaus sind bereits Verträge über den Kopienversand beispielsweise mit Springer, Wiley, IOP Publishing und Thieme abgeschlossen“, sagt Uwe Rosemann. Die elektronische Lieferung zu Vertragsbedingungen bei GetInfo ist unkompli- ziert: Der Kunde erhält sein Dokument elektronisch, über ein Rechteverwaltungs- system (Digital Rights Management (DRM)) verschlüsselt und damit rechtskonform zu den Bedingungen der Rechteinhaber. Der Kunde darf das Dokument beispiels- weise innerhalb von 30 Tagen beliebig oft öffnen und zweimal ausdrucken. An der Befragung von GetInfo haben folgende Institutionen und Unternehmen teilgenommen: Institute for Science Networking Oldenburg GmbH (ISN), Tech- nische Universität Dortmund, Technische Universität München, Technische Uni- versität Cottbus, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Braun GmbH (Kronberg/Taunus). (Quelle: TIB Hannover) Deutsche Nationalbibliothek: Neue Untersuchung zur Nachhaltigkeit der Massenentsäuerung von Bibliotheksgut Die Nachhaltigkeit der Massenentsäuerung von Bibliotheksgut zu untersuchen ist Gegenstand eines neuen Projekts der Deutschen Nationalbibliothek. Das Projekt ist Teil des gemeinsamen Förderprogramms zur Konservierung und Restaurie- rung von gefährdetem mobilem Kulturgut („KUR“) der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturstiftung der Länder. Grundlage der Untersuchung werden die Bestände der Deutschen Nationalbib- liothek und der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz sein, die zwischen 1994 bzw. 1998 und 2006 entsäuert wurden. Der Studiengang Restau- rierung und Konservierung von Graphik, Archiv- und Bibliotheksgut an der Staat- lichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart übernimmt in Zusammenar-
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