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Volume Heft 12

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 42.2008 (Rights reserved)

Themen Digitale Bibliothek 552 Bibliotheksdienst 42. Jg. (2008), H. 5 dass durch die Anmeldung ihrer Publikationen in KOPS die Dokumente auch gleichzeitig in PsyDok nachgewiesen werden, stellt eine wirkliche Motivation und einen erkennbaren Zusatznutzen für die Veröffentlichung in KOPS dar. Somit ist für die Bibliothek die Verknüpfung zu PsyDok und zukünftig auch zu weiteren fachlichen Repositorien ein ausgezeichnetes Argument, um die Wissenschaftler zu überzeugen, ihre Texte in KOPS und damit gleichzeitig in das jeweils relevante fachliche Repository einzustellen. Perspektive des fachlichen Repository Die Implementierung der Harvestingschnittstelle ermöglicht es nicht nur, Nach- weise über Postprints auf PsyDok zu sammeln, deren Volltext laut der SHERPA RoMEO-Liste nicht auf einem fachlichen Repository zugänglich gemacht wer- den können: Zusätzlich werden die Dokumente über die in PsyDok vorhandenen Schnittstellen auch in fachwissenschaftlichen Datenbanken und Suchmaschinen nachgewiesen. Hierzu zählen neben dem Psychcrawler7 der American Psychologi- cal Association (APA)8 unter anderem auch verschiedene Angebote des Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)9 wie die Psychologie- suchmaschine PsychSpider10 sowie – nach Auswahl durch Redakteure – die ZPID- Datenbank Psyndex und der gemeinsam von ZPID und SULB betriebene Subject Gateway PsychLinker.11 PsyDok ermöglicht außerdem den Nachweis in einigen interdisziplinären Recher- chesystemen, zu denen institutionelle Repositorien keine Schnittstellen besitzen. So werden PsyDok-Titel, die in Psyndex oder dem PsychLinker indiziert sind, auch in vascoda12 oder dem Informationsverbund infoconnex13 nachgewiesen. Um die Konsistenz und Verlässlichkeit der geharvesteten und vorgehaltenen Daten zu garantieren, kommen aus Sicht der SULB für eine Vernetzung mit PsyDok nur zu- verlässige Server, die zumindest mit einer De-facto-Standardsoftware wie EPrints, OPUS oder DSpace betrieben werden, in Frage. Im Idealfall verfügen die Server über ein DINI-Zertifikat14 möglichst aktuellen Datums. KOPS erfüllte beide Vor- 7 http://www.psychcrawler.com/ 8 http://www.apa.org 9 http://www.zpid.de 10 http://www.zpid.de/PsychSpider.php 11 http://www.psychlinker.de 12 http://www.vascoda.de 13 http://www.infoconnex.de 14 Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren DINI: DINI-Zertifikat Dokumenten- und Publikationsservice 2007 [April 2007]. Hrsg.: Deutsche Initiative für Netzwerkinforma- tion (DINI). Online: http://edoc.hu-berlin.de/series/dini-schriften/2007-3/PDF/3.pdf
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