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Volume Heft 1

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 41.2007 (Rights reserved)

Programme  Bibliotheksdienst 41. Jg. (2007), H. 1 Bildungspartnerschaft Bibliothek und Schule: Praxisbeispiele aus den Städtischen Bibliotheken Dresden Termin: Mo., 25. Juni 2007, 10.00–15.00 Uhr Ort: Stadtbibliothek Osnabrück Inhalt: Welchen Stellenwert, Chancen und Aufgaben haben Öffentlichen Bibliotheken in der Bildungslandschaft? Wie gestaltet sich eine effektive Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten? Die Städtischen Bibliotheken Dresden haben verbindliche qualitative Standards für die Betreuung von Vorschulkindern bis hin zu Schülern der Sekundarstufe II erarbeitet und unterschiedlichste Konzepte und Methoden erfolgreich ein- und umgesetzt. Die Präsentation dieser Inhalte und Strategien ist Inhalt des 1. Teils des Seminars. Der 2. Teil soll auf sehr kreative und praktische Weise vermitteln, welche Ideen und Erfahrungen eine Öffentliche Schulbibliothek im Umgang mit Schulen und Lehrern hat, wie Medienvielfalt, Ver- anstaltungskonzeptionen, Lehrplananalyse und handlungsorientierte Literatur- vermittlung die Arbeit der Pädagogen unterstützen kann. Referentinnen: Sonhild Menzel; Lektorin für Kinder- und Jugendliteratur der Städtischen Bibliotheken Dresden; Christine Lippmann; Dipl.-Bibliothekarin an der Öffentlichen Schulbibliothek am Gymnasium „Bertolt Brecht“ Dresden Anmeldeschluss: 4. Juni 2007 Fortbildungsveranstaltungen der Büchereistelle Schleswig-Holstein Öffentlichkeitsarbeit & Werbung „Meine Bibliothek kann sich sehen lassen“ Termin: Dienstag, 13.02.2007, 9.30–13.00 Uhr und 14.30–17.00 Uhr Ort: Büchereizentrale SH, Rendsburg Ihre Bibliothek steht täglich im Rampenlicht der Öffentlichkeit – alles hat Einfluss auf das Image Ihres Hauses. Gestalten Sie dieses bewusst! Denn auch die „Konkur- renz“ schläft nicht. Wer sich wirkungsvoll und zudem glaubwürdig präsentiert, wird weniger leicht übergangen. Aus dem Inhalt: • Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Welche Werbung für welche Zielgruppe? • Corporate Design, Corporate Identity, Corporate Behaviour … was hat es da- mit auf sich?
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