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Volume Heft 7

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 41.2007 (Rights reserved)

Programme Bibliotheksdienst 41. Jg. (2007), H. 7 85 Eine Kostenordnung für die Bibliothek – Workshop Termin: 23.10.2007 Ort: hbz, köln Ziele, Inhalte: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Beschäftigte mit führungs- aufgaben, bevorzugt aus den Bereichen Benutzung und Verwaltung, die mit der Erstellung von Leistungsbescheiden und Widersprüchen betraut sind – kennen die rechtlichen Vorschriften und handlungsspielräume bei der Anwendung und Umsetzung einer kostenordnung. Aus dem Inhalt: Was sind Auslagen, was gebühren? – Praktische hilfestellungen für die Erstellung einer kostenordnung: rechtliche grundlagen, geltungsbereich, Bemessung, Besonderheiten – Praktische hilfestellung bei der Erstellung eines Entgeltverzeichnisses: gebührentatbestände, Bemessungsarten, Ermäßigung und Befreiung Referentin: karin Michalke, Universitätsbibliothek hagen Teilnehmerzahl: 16 Personen Kosten: 50,00 € (im Preis enthalten ist ein Mittagessen.) verbindliche Anmeldung bis zum 11. September 2007 EZB-Anwenderschulung Termin: 25.10.2007 Ort: hbz, köln Ziele, Inhalte: Beschäftigte aus Bibliotheken lernen die administrativen funktionen der Elektronischen zeitschriftenbibliothek (EzB) neu kennen oder frischen sie auf. Aus dem Inhalt: kurzvorführung der EzB-Nutzeroberfläche – Erste Schritte nach der freischaltung des Administrationszugangs – Eingabe von zeitschriftentiteln in die EzB – Ampelschaltungen – Umgang mit „lokalen zeitschriften“ – Adminis- tration von konsortialtiteln – Statistikfunktionen in der EzB Referent: Martin Scheuplein, Universitätsbibliothek regensburg Teilnehmerzahl: 16 Personen Kosten: 15,00 € (im Preis enthalten ist ein Mittagessen.) verbindliche Anmeldung bis zum 13. September 2007 Was Benutzer „schwierig“ macht und was man dagegen tun kann Termin: 29.10.2007 Ort: Stadtbüchereien Düsseldorf Ziele, Inhalte: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Beschäftigte aus Öffent- lichen Bibliotheken – erhöhen ihre kommunikative kompetenz im Umgang mit Benutzern und gehen kundenorientiert auch mit „schwierigen“ Benutzern um.
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