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Volume Heft 7

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue41.2007 (Rights reserved)

Gremien Themen Bibliotheksdienst 41. Jg. (2007), H. 7 755 Da in vascoda die Dewey Decimal Classification (DDC) als einheitliches klassifika- tionsinstrument eingeführt ist und bereits nennenswerte Bestände mit der DDC erschlossen sind, bietet sich die Möglichkeit, über diese klassifikation einen kom- fortablen und einheitlichen sachlichen zugang als Einstieg in das gesamtangebot einzurichten. im Berichtszeitraum wurde in der vascoda Ag Betrieb und mit dem hbz als Portal- betreiber die konzeptionelle und technische Einbindung des DDC-Browsings im vascoda-Portal diskutiert und beschlossen. Die Navigation mit DDC wird ähnlich wie die Navigation über die fachcluster auf der linken Seite der Trefferliste inte- griert, beim Navigieren im Baum werden synchron die passenden ressourcen aus der Suchmaschine in der mittleren Spalte eingeblendet. Wegen hoher Arbeitsbe- lastung im hbz wird dieses feature wahrscheinlich nicht Teil des vascoda-relaun- ches im Juni 2007 sein, sondern erst im 2. halbjahr 2007 integriert werden. Weiter wurde ein Angebot implementiert für fachportale und andere institutio- nen, die mit DDC erschließen, aber nicht die technischen Möglichkeiten haben, ein eigenes Browsing zu entwickeln. Das Verfahren sieht vor, dass die DNB einen Dienst anbietet, der ein hTML-Snippet mit der gewünschten Browsing-Struktur generiert (ähnlich wie MelvilSearch), die in die oberfläche des fachportals inte- griert werden kann. Der Dienst wird voraussichtlich im 2. Quartal 2007 in Betrieb genommen werden können. in zusammenarbeit mit der SUB göttingen wurde ein Workshop zum Thema Li- zenzfragen für DDC in Bezug auf fachportale und andere online-Angebote abge- halten. Die Ergebnisse wurden im vascoda-Newsletter veröffentlicht1: kim – Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten Projektziel ist der Aufbau eines kompetenzzentrums interoperable Metadaten (kiM), das im deutschsprachigen raum den Ausbau der kompetenzen für die The- men interoperable Metadaten, Metadatenaustausch und formate fördern soll. Strukturierte Beschreibungen (Metadaten) verschiedener Datenbestände werden als „interoperabel“ bezeichnet, wenn in ihnen über einheitliche Suchverfahren recherchiert oder sie sinnvoll in die Datenverwaltung integriert werden können. interoperabilität wird erreicht, indem man sich in kontrollierten institutionellen zusammenhängen an technische Spezifikationen hält. Eine zentrale Aufgabe des „kompetenzzentrum interoperable Metadaten“ als DCMi-Affiliate in Deutschland (nach Projektende im deutschsprachigen raum mit Partnern aus Österreich und der Schweiz) besteht dabei in der Bildung einer kern- arbeitsgruppe mit weiteren spezifischen Arbeitsgruppen, die durch die Begut- achtung bereits existierender Anwendungsprofile ein gemeinsames Verständnis 1 http://www.zbw.eu/ueber_uns/projekte/vascoda/fp/fp_news_04.html#themen
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