Path:
Volume Heft 7

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue41.2007 (Rights reserved)

Themen Benutzung 728 Bibliotheksdienst 41. Jg. (2007), H. 7 9. Dienstplankoordinatoren festlegen: Jeder Teamleiter und sein Stellvertreter wur- den als Dienstplankoordinatoren ernannt. zusätzlich wurde einer Teamleitung die gesamtdienstplankoordination übertragen. Es sollte ein Verantwortlicher den Dienstplan auf fehler und gerechte Verteilung der Dienste prüfen. Über diese Po- sition sollte auch die Veröffentlichung des Dienstplanes erfolgen. Die Umsetzung Nach der Erarbeitung der rahmenbedingungen war es nun auch möglich, de- taillierte Berechnungen über die zur Verfügung stehenden Arbeitsminuten der Mitarbeiter und die benötigten Minuten Dienstzeit am Publikum zu erstellen. So konnte ermittelt werden, ob die Dienste mit den zur Verfügung stehenden Mitar- beitern abzudecken sein werden. Die Dienstplankoordinatoren wurden im gebrauch der Dienstplansoftware aus- führlich geschult. So konnte sichergestellt werden, dass alle funktionalitäten, die die Software bietet, auch sicher genutzt werden. Der Einsatz der Software für die Dienstplanerstellung erforderte eine Dienstver- einbarung mit dem Personalrat. hierzu begannen parallel zur Einführung die Verhandlungen. So mussten u.a. der geltungsbereich, die zielsetzung, die Erfas- sung der Stammdaten, die grundsätze der Einsatzplanung und Veröffentlichung festgelegt werden. Darüber hinaus wurden zugriffsberechtigungen und daten- schutzrechtliche Bestimmungen geregelt. für jeden Arbeitsbereich konnten nun Dienstpläne erstellt werden. Die Standard- dienstpläne werden als grundgerüst in die jeweils zu planende Woche kopiert. Urlaube, krankheiten, Sitzungen usw. werden eingetragen. Anschließend wird Tag für Tag anhand der Vorgabenplanung für die Besetzungsstärke abgeglichen, ob eventuell zusätzliche Mitarbeiter eingetragen oder in den Dienstzeiten ver- schoben bzw. herausgenommen werden müssen. Da viele Mitarbeiter in meh- reren Arbeitsbereichen tätig sind, wurde festgelegt, in welcher reihenfolge die Dienstpläne für die Arbeitsbereiche erstellt werden. Abschließend wird der ge- samtplan auf Plausibilität und gerechte Verteilung der Dienste geprüft. Als letzter Schritt erfolgt die Veröffentlichung. Die zustellung an die Mitarbeiter erfolgt als Einzeldienstplan auf dem Postweg. Die Dienstpläne für die einzelnen Arbeitsbe- reiche werden als pdf-Datei im intranet veröffentlicht. Manipulationen sind so ausgeschlossen. Da die Dienstpläne für jeden einsehbar sind, werden hier nur die tatsächlichen Dienste aufgelistet und Urlaube und krankheiten nicht angezeigt.
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.