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Volume Heft 6

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 41.2007 (Rights reserved)

Berlin: Virtuelle Fachbibliothek Slavistik online Die Virtuelle fachbibliothek Slavistik (Slavistik-Portal) – zentrale Anlaufstelle für slavistikbezogene fachinformationsangebote im Internet – ist online. Sie richtet sich an wissenschaftler und Studierende, Lehrer, Übersetzer, Journalisten, Kul- turmanager und alle diejenigen, die an Slavistik, slawischen Sprachen und Litera- turen sowie slawischer Volkskunde interessiert sind. Das Portal – erreichbar unter www.slavistik-portal.de – besteht aus mehreren Modulen: • Der fachinformationsführer Slavistik – auch Slavistik-guide – beinhaltet eine Sammlung qualitativ hochwertiger und wissenschaftlich relevanter Internet- quellen, die nach bibliografischen und bibliothekarischen Standards erschlos- sen sind. • Abonnenten des Neuerwerbungsdienstes Slavistik werden regelmäßig über die Neuerwerbungen des Sondersammelgebiets Slavistik informiert. • Die Metasuche des Slavistik-Portals ermöglicht die parallele recherche in zahlreichen bibliothekarischen und bibliografischen Datenbanken des faches Slavistik. • für das selbständige Aneignen und weiterentwickeln von Informations- und Kommunikationskompetenz auf dem fachgebiet der Slavistik steht online das Lernmodul Lotse-Slavistik bereit. Dieses Online-Tutorium wurde von der Universitätsbibliothek Bochum und dem Seminar für Slavistik der Universität Bochum realisiert. Die Deutsche forschungsgemeinschaft (Dfg) finanziert den Auf- und Ausbau der Virtuellen fachbibliothek Slavistik; angesiedelt ist diese in der Staatsbibliothek zu Berlin, wo bereits die Virtuellen fachbibliotheken recht und Ost- und Südostasien crossAsia gepflegt werden. Frankfurt am Main: DFG-Projekt zur Bibliometrie beim Informationszentrum Bildung des DIPF Um die Sichtbarkeit deutschsprachiger erziehungswissenschaftlicher Literatur im internationalen Kontext zu verbessern, werden bibliometrische Kennzahlen gebraucht. Diese so genannten Performanzindikatoren für forschung und Lehre werden seit einigen Jahren immer wichtiger, nicht zuletzt als ein Kriterium für die Vergabe von forschungsgeldern. Die Deutsche forschungsgemeinschaft hat nun dem IZ Bildung des DIPf das Projekt „Innovative bibliometrische Verfahren zur Notizen 676 Bibliotheksdienst 41. Jg. (2007), H. 6
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