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Volume Heft 5

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 41.2007 (Rights reserved)

Themen Benutzung 526 Bibliotheksdienst 41. Jg. (2007), H. 5 Unter einbeziehung der Mitarbeitervertretungen wurden dann Festlegungen ge- troffen, die später in eine Dienstvereinbarung eingeflossen sind: Für die gesamte zLB wurde ein Kreis von Mitarbeitern mit einer bibliotheksfach- lichen Ausbildung festgelegt, die mit Beginn der neuen Öffnungszeit mit bis zu max. 49% (incl. Reserveeinsätze) ihrer wöchentlichen Arbeitszeit im Publikums- dienst in der Ortsleihe und in den Magazinen eingesetzt werden. Die möglichen Konsequenzen für die internen Arbeitbereiche wurden zugunsten der Priorität für Publikumsdienste vorerst bewusst in Kauf genommen. Der zeitliche Rahmen der Dienste wurde festgelegt und die Anzahl der Arbeits- plätze zu den unterschiedlichen tageszeiten. So starten wir z.B. in der Ortsleihe der AgB in dem ersten Dienst (10–12,45 Uhr) mit 4 Personen (2 Rücknahme, 1 Aus- leihe und 1 Leseranmeldung/Ausleihe) im Spätdienst sind dass dann 8 Personen und 1 Reserve. Wie im Projektbericht gefordert, sollten die Mitarbeiter mit Arbeitsort BStB jetzt auch verstärkt im anderen Haus mit eingesetzt werden. Festgelegt wurden maximal drei Spätdienste pro Woche und 23 Samstagsdienste im Jahr, also höchstens alle vierzehn tage. Persönliche Wünsche der Mitarbeiter sollen berücksichtigt werden und gleichzei- tig sollen sich die Dienstplankoordinatoren bemühen, die Spätdienste und auch die Samstagsdienste möglichst für alle zu reduzieren. ebenso sollten die Dienst- plankoordinatoren auch die Ausnutzung der 49%-Regelung möglichst zu guns- ten der anderen Referate und Abteilungen reduzieren. Die Länge der Dienste betrug einmal 3 Stunden und zweimal 3,5 Std. Mitarbeiter, die für einen Publikumsdienst die Häuser wechseln müssen, bekom- men die Fahrzeit als Dienstzeit auf die 49%-Regelung angerechnet. Die Fahrzeit ist Arbeitszeit. Aus diesem grund sollten die Dienste dieser Mitarbeiter möglichst in den Randzeiten liegen. Die Urlaubsanträge und alle anderen Anträge auf Freistellungen sollten zusätzlich von den Dienstplankoordinatoren abgezeichnet werden und nicht mehr nur von den Vorgesetzten in den Referaten. Bei der erstellung von Schattenplänen, die die Machbarkeit unseres Vorhabens testen sollten, stellten wir fest, dass auf die Dienstplankoordinatoren eine immen- se Arbeit zukommt, wollen Sie alle Festlegungen umsetzen und allen Wünschen und zusagen entsprechen. es wurde notwendig, die differenzierten Pläne mit Hil- fe einer elektronischen Software zu erstellen. Auch hierfür wurde eine Dienstver- einbarung mit der Personalvertretung abgeschlossen, die den zugriff auf diese Daten regelt. es wurde ein Standarddienstplan erstellt, damit es eine klare Orien- tierung gibt, mit festen Diensten zu den unterschiedlichen zeiten, mit den bereits
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