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Volume Heft 5

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue41.2007 (Rights reserved)

Themen Benutzung 524 Bibliotheksdienst 41. Jg. (2007), H. 5 1. rekrutiert werden sollte durch die einführung von Mischarbeitsplätzen, also aus Mitarbeiterstellen des mittleren Bibliotheksdienstes, die die notwendige Qualifikation haben und die bisher nicht oder nur wenig im Publikumsdienst eingesetzt waren (Mahnstelle, Leihverkehr, Öffentlichkeitsarbeit, Lektoratshil- fen, geschäftsgang, …), 2. auch aus dem Bereich der Diplom-Bibliothekare kommen sollte, die in Ortslei- he und Magazinen eingesetzt werden sollten, 3. dort eingesetzt werden sollte, wo der größte Bedarf bestand – die Persona- leinsatzplanung erfolgte also entsprechend der Nutzerströme, was aufgrund der unterschiedlichen größe der Bibliotheken für viele Mitarbeiter ein täg- liches Pendeln zwischen zwei Arbeitsorten erforderlich macht, 4. aus der einrichtung der Sammelpulte kommen sollte. Dieser Vorschlag wurde auch von den Mitarbeitern des 2. Projektes favorisiert, war aber seitens der zLB bereits beim letzten Projekt abschlägig beschieden worden, 5. aus einer geschäftsgangsoptimierung kommen sollte. Da das bereits als per- manenter Prozess von den Leitungsmitarbeitern betrieben wurde, waren hier keine entscheidend großen Personalressourcen zu erwarten. Außerdem musste auch über größere Veränderungsmöglichkeiten wie Outsourcing in verschiedenen Bereichen oder die Verschiebung von Bearbeitungsgrenzen im Mahn- und Klagebereich etc. nachgedacht werden. gemeinsam mit den Mitarbeitern des Hauses und denen des IVM-Projektes wur- den Ags zu den verschiedenen Fragestellungen gebildet: • für die notwendigen baulichen Veränderungen (Sammelpulte,…) • zum Personalrecht, Veränderung und Kündigung von Dienstvereinbarungen, Personalentwicklungsplan, Schulungen, … • externe und interne Öffentlichkeitsarbeit • Mitbestimmungsverfahren, einbeziehung aller Mitarbeitervertretungen (Frauenvertretung, Personalrat, Schwerbehindertenvertretung) • erstellung von sog. Schattendienstplänen, um die Realisierung zu testen • Finanzielle Auswirkungen – z.B. Wachpersonal, Strom, Heizung, eDV-Personal, Hausmeisterei, Veränderung von Personalausgaben, … • entwicklung einer Berechnungsgrundlage für den personellen Mehraufwand • … Aus den Arbeitsgruppen heraus bildete sich eine Machbarkeitsstudie für ein ge- meinsam entwickeltes Handlungskonzept zur zügigen Umsetzung der Öffnungs- zeitenverlängerung. Im Dezember 2003 lag die Studie vor und die generaldirekti- on (gD) der zLB entschied: • Angleichung der Öffnungsstunden beider Häuser vormittags ab 10 Uhr an al- len 5 Wochentagen;
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