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Volume Heft 2

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 41.2007 (Rights reserved)

Themen Gremien 196 Bibliotheksdienst 41. Jg. (2007), H. 2 Strategische Weiterentwicklung des KOBV Im Rahmen seiner laufenden Strategiediskussion hat der KOBV im Sommer 2006 alle Verbünde zu Gesprächen eingeladen, um die Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit auszuloten. Das Kuratorium hat in seiner Sitzung am 29. Sep- tember 2006 beschlossen, mit dem BVB eine strategische Allianz einzugehen und mit den anderen Verbünden Kooperationsgespräche über weitere Arbeitsfelder zu führen. Die Gespräche sollen zügig angegangen und durchgeführt werden. Am 15. Dezember 2006 findet ein Treffen zwischen KOBV und BVB statt. Weitere Informationen http://www.kobv.de Österreichische Bibliothekenverbund und Service Ges.m.b.H. (OBVSG) Versionswechsel auf ALEPH 16.02 Im Berichtszeitraum konnten die letzten ALEPH-Systeme auf Version 16.02 um- gestellt werden, so dass im OBV nun wieder ein einheitlicher Versionsstand bei ALEPH erreicht ist. Die OBVSG hat sich darüber hinaus bereit erklärt, als Pilotan- wender für die Version 18 im Verbundbereich zu fungieren. Anbindung weiterer Lokalsysteme Die Möglichkeit der Anbindung des Lokalsystems „dabis“ an ein ALEPH-Zentral- system wurde am Österreichischen Bibliothekartag im September 2006 seitens der Herstellerfirma vorgestellt. Auch der Verbundzentrale erscheint das Verfahren trotz noch bestehender kleinerer Einschränkungen reif für den Echttest. Die Kata- logisierung erfolgt dabei erstmals in der Umgebung des fremden Lokalsystems, so dass kein ALEPH-Client eingesetzt werden muss. Damit ist auch der Nachweis der Realisierbarkeit eines solchen Zusammenspiels erbracht. Retroerfassungsprojekte Das erstmals für die Akademie der Bildenden Künste in Wien entwickelte Verfah- ren für die Retro-Erfassung durch eine Fremdfirma unter Nutzung des Verbundka- talogs wurde inzwischen in zwei weiteren Fällen angewandt und hat zu mehreren hunderttausend Datensätzen Zuwachs im Verbundbestand geführt. Die wesent- lichen Eckpunkte des Verfahrens sind: • Erfassung direkt im Verbundsystem mit Dublettenkontrolle unter Benutzung des gesamten Datenbestandes und der Z-Quellen (derzeit nur BVB). • Programmgestützte Aufbereitung, Übertragung ins Lokalsystem und Verlinkung mit dem zentralen Datensatz.
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