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Volume Heft 11

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 41.2007 (Rights reserved)

Themen Benutzung 1114 Bibliotheksdienst 41. Jg. (2007), H. 11 Danach werden alle Anträge zu einer Datei (EDA-Datei) gebündelt und über das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach direkt an das Mahngericht ge- schickt. Vor der Versendung erfolgt die Verschlüsselung und Signierung mittels der Signaturkarte und des Chipkartenlesegerätes. Das komplette Verfahren läuft online weiter. Das Zentrale Mahngericht bearbeitet mit der nächsten Tagesproduktion die ge- stellten Mahnbescheidsanträge. hat das Zentrale Mahngericht die Anträge ver- arbeitet, erfolgt über eine Mail der hinweis, dass Nachrichten abrufbar sind. Als erste Mitteilung erfolgt eine Quittungsdatei mit der Angabe, dass die gestellten Anträge eingegangen sind. Darauf erfolgt die Erlass- und Kostennachricht zum jeweiligen Mahnbescheid. Diese Nachricht enthält dann auch schon die Angaben zur Auftragsnummer und zur Gerichtsnummer des Amtsgerichtes. Wenige Tage später kommt dann die Zustellnachricht zum Mahnbescheid, d.h. nun wissen wir, wann dem Schuldner der Mahnbescheid zugegangen ist. Ist eine Zustellung nicht möglich, erfahren wir dies auch und können dann eine Anfrage beim Einwohner- meldeamt stellen und danach den Mahnbescheid erneut zustellen lassen. Diese Nachrichten drucken wir aus und ordnen Sie der jeweiligen Akte zu.
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