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Volume Heft 12

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue40.2006 (Rights reserved)

Gremien Themen Bibliotheksdienst 40. Jg. (2006), H. 1  Österreichische Bibliothekenverbund und Service Ges.m.b.H. (OBVSG) Datenlieferung an die ZDB Die erste Bestandsdatenlieferung an die ZDB erfolgte zu Pfingsten im Mai 2005. Nach Behebung kleinerer Anlaufschwierigkeiten erfolgt die Datenlieferung nun in zwei- bis vierwöchigem Abstand. Auf Beschluss der Zentralen Redaktion wur- den Bestandsmeldungen zu Reihensätzen wegen Verfälschung der Nachweissi- tuation von der lieferung ausgeschlossen; während nämlich zusammenfassende Bestandsangaben, die in der Vergangenheit entstanden sind, geliefert wurden, wurden die viel umfassenderen und korrekteren Stücktitelaufnahmen nicht nach- gewiesen. Dieses Problem soll durch die Generierung von synthetischen linksät- zen gelöst werden, die direkt in den Verbundkatalog verweisen, wo dann die voll- ständige Information zur Verfügung steht; allerdings ist für die umsetzung dieses Konzepts noch kein Zeitfenster festgelegt. Insgesamt funktioniert die entwickelte lieferlogik sehr zufrieden stellend. ZDB als Fremddatenquelle/Normdatei laut Beschluss der Vollversammlung wird die ZDB im Österreichischen Biblio- thekenverbund nach Vorliegen der technischen Voraussetzungen als Normdatei mit Datenreplikation in die Verbunddatenbank nach bewährtem Verfahren ein- gesetzt. Auf Grund der vorhandenen Altdaten (ÖZDB), die in vielen Fällen Abwei- chungen zum jeweiligen ZDB-Satz zeigen werden, muss sichergestellt werden, dass dabei keine wesentlichen Informationen überschrieben werden. Das dafür angedachte Verfahren sieht eine einfach rückgängig zu machende „Deaktivie- rung“ der ZDB-ID-Nummer vor, sodass nur überprüfte Datensätze in die Replika- tion aufgenommen werden. Sollte dieses Verfahren angewendet werden können, ist die Einrichtung der ZDB-Spiegeldatei nach einem der nächsten Gesamtabzüge geplant. Retro-Erfassungsprojekt Die Erfassung des PI-Katalogs der uB Wien (1930 bis Beginn der EDV-Erfassung vor 1990) unter Einbringung in den Verbundkatalog ist mit gutem Erfolg angelau- fen und schreitet planmäßig voran. Nach demselben Verfahren wird auch die uB Klagenfurt vorgehen, wobei weitere Arbeiten an die Verbundzentrale übertragen werden. Verbundkooperation Literaturarchive Nach längeren Vorarbeiten ist die Entscheidung für den Aufbau einer eigenen kooperativen Datenbank für vorerst fünf literaturarchive unter dem Dach des
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