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Volume Heft 5

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue40.2006 (Rights reserved)

Aus der BID 536 Bibliotheksdienst 40. Jg. (2006), H. 5 • Behandlung von Steuerfragen, die sich aus der Erwerbungsarbeit ergeben • Erarbeitung von Grundsätzen für Etatmodelle und Erwerbungsprofile • Anregung und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen • Initiierung von Publikationen • Zusammenarbeit mit Fachgremien und den Kommissionen des DBV und des VDB • Entwicklung von Projekten gemeinsam mit den DBV-Sektionen. Weitere Informationen: http://www.bibliotheksverband.de/ex-erwerb/ Neu einzusetzende Expertengruppe „Interkulturelle Bibliotheksarbeit“ (Sektion 1) Federführend sind in der Sektion 1 die beiden Stadtbibliotheken Nürnberg und Stuttgart. Die Ausschreibung erfolgte mit Einsendeschluss 28.4.2006. Beginn der Arbeit der neuen Expertengruppe soll der 1.6.2006 sein. Der Vorsitzende der Sek- tion 1 wird die Auswahl der zu beteiligenden Kolleginnen und Kollegen zusam- men mit den Stadtbibliotheken Stuttgart und Nürnberg vornehmen. Es ist ange- dacht, dass die Geschäftsführung in einer dieser beiden Bibliotheken angesiedelt werden wird. Ziele der Expertengruppe • Schaffung eines verstärkten Bewusstseins für Fragen der Interkulturellen Bibliotheksarbeit in der Öffentlichkeit und der Fachwelt • Initiierung einer Bedarfsanalyse (Zielgruppen) • Initiierung neuer Wege für die interkulturelle Bibliotheksarbeit • Schaffung neuer Kooperationsstrukturen zur Optimierung der Medienange- bote. Diese Ziele sollen durch folgende Maßnahmen erreicht werden: • Erstellung eines Leitfadens für die interkulturelle Bibliotheksarbeit • Sammeln und Dokumentieren von Best-Practice-Beispielen • Aufbau eines Expertennetzes für den Bestandsaufbau • Erarbeitung neuer Wege für eine kooperative Bestandsnutzung und die Ver- netzung von Beschaffungswegen, Konsortiallösungen • Initiativen gegenüber Verlagen, ggf. Spezialbuchhandlungen, auch Stif- tungen, um den Ausbau zweisprachiger Angebote für Kinder und Jugend- liche zu bewirken • Erarbeitung von Veranstaltungskonzepten und Programmen • Sichtung der Möglichkeiten für Fördermittel bzw. Projektmittel • Einbindung der deutschen Initiativen und Diskussionen in das internationale Netzwerk. (DBV-Geschäftsführung, 19.4.2006)
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