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Volume Heft 12

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 39.2005 (Rights reserved)

NOTIZEN gen in ihrer Form erhalten und der Kreis der NutzerInnen und Kooperationen erweitert werden. Dafür brauchen wir die Bereitschaft, die vorhandenen Erschließungs- und Verweissysteme grundlegend zu überarbeiten. Nutzerin- nen und Nutzer sollen die Informationen, Literatur und Archivalien der Frauen- und Geschlechterbewegung und -forschung ebenso gleichberechtigt, ge- schlechtergerecht verschlagwortet und schnell finden, wie andere Materialien auch. Das ist und bleibt unser Ziel, wofür wir um MitstreiterInnen und Unter- stützung werben. Karin Aleksander (Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, Humboldt-Universität zu Berlin) H-Germanistik. Mailingliste für literaturwissenschaft- 21 lichen Wissenstransfer Die wissenschaftliche Praxis wurde durch elektronische Ressourcen in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während andere Fächer schneller auf den Wandel reagiert haben, hat sich die Germanistik diesen Fortschritt bislang nicht im angemessenen Maße zunutze gemacht. Die vorhandenen verdienst- vollen Internetportale bieten zwar durch Links Zugang zu den verstreuten Ressourcen für das Fach, verschaffen jedoch keinen gebündelten Überblick über das aktuelle Geschehen, etwa über laufende Tagungen. 22 Die beiden e- xistierenden Mailinglisten agieren hauptsächlich aus dem und für den eng- lischsprachigen Raum und weisen keinen dezidiert philologischen Schwer- 21 Dieser Text basiert auf einem in Heft 3 dieses Jahres erschienenen Artikel in der Zeitschrift ,,Germanistik". 22 So etwa die ansonsten überaus nützliche und die Breite des Faches abdeckende ,,Erlanger Liste" (http://www.erlangerliste.uni-erlangen.de/). Das gleichfalls sehr ver- dienstvolle amerikanische Portal ,,Germanistik.net" (http://www.germanistik.net) um- fasst auch einen Veranstaltungskalender, in dem jedoch die amerikanische Germa- nistik dominiert. Andere Portale wie etwa ,,Mediaevum.de" zur Altgermanistik (http://www.mediaevum.de) oder das ,,Goethezeitportal" (http://www.goethezeitportal.de) bieten wertvolle Orientierung zu eingeschränkteren Themenbereichen. 1640 BIBLIOTHEKSDIENST 39. Jg. (2005), H. 12
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