Path:
Volume Heft 1

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 38.2004 (Rights reserved)

NOTIZEN festgelegt. Bereits 1974 war der Verband von der Deutschen Bischofskonfe- renz für ihren Bereich als zuständige Stelle anerkannt worden. Nunmehr er- folgte auch die Anerkennung durch die Vereinigung Deutscher Ordensobern (VDO), der Vereinigung der Ordensobern der Brüderorden Deutschlands (VOB) und der Vereinigung der Ordensoberinnen Deutschlands (VOD). Die Bandbreite der im Verband organisierten Ordensbibliotheken reicht von weni- ge tausend Bände umfassenden OPLs, über kleine und sehr feine Bibliothe- ken etwa der Benediktinerinnen in Eichstätt oder der Zisterzienserinnen in Ostritz bis zu den großen Sammlungen der Klöstern Ettal (165.000 Bde), Scheyern (150.000 Bde) oder Maria Laach (210.000 Bde). Nähere Informatio- nen zum Verband unter www.akthb.de. Rheinhessen-Pfalz: DVD-Leihringe Im November 2003 sind in Rheinhessen-Pfalz zwei neue DVD-Leihringe ge- startet. Die im Jahr 2002 unter der Federführung der Staatlichen Büchereistel- le Rheinhessen-Pfalz begonnene Kooperation kommunaler Bibliotheken zum Austausch von DVD-Beständen hat sich als so erfolgreich erwiesen, dass sie in diesem Jahr um sechs neue Bibliotheken erweitert wird. Das Land unter- stützt das Projekt zur Förderung der Medienkompetenz mit 6.000 Euro. Mit dem Start der neuen DVD-Leihringe kann das von den Bürgerinnen und Bürgern sehr nachgefragte Angebot moderner digitaler Medien in der ganzen Region weiter ausgebaut werden. Für die beiden Leihringe wurden insgesamt ca. 1.300 neue DVDs angeschafft. Die Bibliotheken in Altrip, Bingen, Haßloch, Limburgerhof und Schifferstadt sind von Anfang an der Kooperation beteiligt. Sie erweitern nun ihren Grundbestand um weitere wichtige Titel. Von dem in- novativen Projekt überzeugt bieten die Bibliotheken in Bellheim, Bobenheim- Roxheim, Eisenberg, Frankenthal, Grünstadt und Mutterstadt ihren Bürgerin- nen und Bürgern ab November 2003 erstmals DVDs an. Alle elf teilnehmenden Bibliotheken tauschen die Filme unter Koordination der Staatlichen Büchereistelle in einem viermonatigen Rhythmus untereinander aus. Da innerhalb eines Leihrings keine Doppelanschaffungen getätigt wur- den, kann jede Bibliothek eine Titelbreite offerieren, die ihre eigenen Mittel um ein Vielfaches übersteigt. Vorhandene organisatorische und finanzielle Res- sourcen werden so optimal genutzt. BIBLIOTHEKSDIENST 38. Jg. (2004), H. 1 93
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.