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Volume Heft 5

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 38.2004 (Rights reserved)

Dokumentlieferung THEMEN restlichen 8% verteilten sich auf Bestellungen für Dritte, für private und sons- tige Zwecke. Nach Benutzergruppen aufgeschlüsselt ergab sich folgendes Bild: Beim nichtwissenschaftlichen Personal überwog die Auftragsbestellung: 70% der Artikel wurden für Dritte geordert. Beim forschenden Personal stand naturgemäß die Bestellungen für die Forschung an erster Stelle (83%), nur je- de siebte Bestellung wurde für Zwecke der Lehre, Krankenversorgung oder für Dritte aufgegeben. Beim klinischen Personal sah es etwas heterogener aus: Ärzte bestellten 4.5-mal so viele Artikel für die Krankenversorgung und fast doppelt so viele für die Lehre verglichen mit den Forschern. Trotzdem machte auch hier die Forschung ­ wenn auch nur mit 59% ­ das Haupt- gewicht aus. Abbildung 3: Die allermeisten Artikel wurden für Forschungszwecke bestellt, sehr viel weniger für die Krankenversorgung Im Jahr 2002 wurden Artikel aus 1.827 verschiedenen Zeitschriften bestellt ­ durchschnittlich also knapp drei Veröffentlichungen pro Titel. Aus über der Hälfte der Titel (53%) wurde nur jeweils ein einziger Artikel bestellt. Auf weite- re 331 Zeitschriften (18%) entfielen lediglich je zwei Bestellungen. Zusammen mit den 160 Titeln, aus denen je drei Artikel bestellt worden waren (9%), machten diese selten nachgefragten Titel nur 44% der Bestellungen aber 80% aller Zeitschriften aus. Nur 20 Titel wurden mehr als fünfzehnmal bestellt (Tab.1). Auffällig ist, dass es von Jahr zu Jahr immer wieder andere Titel wa- BIBLIOTHEKSDIENST 38. Jg. (2004), H. 5 655
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