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Volume Heft 5

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 38.2004 (Rights reserved)

Benutzung THEMEN konkrete Fragestellungen, wie etwa die folgenden, zu beant-worten und ein fundiertes Feedback zu geben: · Welchen Zugang zu elektronischen Zeitschriften kennen bzw. nutzen Sie? (EZB, Bookmark, Kataloge, Datenbanken, Verlagshomepages, Alertingser- vices, SFX, Sonstige) · Welche Verlags- bzw. Agenturplattformen für elektronische Zeitschriften kennen bzw. nutzen Sie? (ACS, Biomed Central, Blackwell Synergy, EBSCO, Highwire Press, Kluwer, Nature, OVID, Science, Science Direct, SpringerLINK, Thieme connect, Wiley Interscience, Sonstige)" Als Konsequenz der Schwerpunktsetzung auf die aktiven Benutzergruppen, die ja nur einen Ausschnitt der gesamten primären Nutzergruppe darstellen, wurde bewusst darauf verzichtet, in der aktuellen Online-Benutzerbefragung nach der Gesamtzufriedenheit mit den Angeboten der elektronischen Biblio- thek zu fragen, um erst gar nicht der Versuchung Vorschub zu leisten, die Er- gebnisse auf alle Angehörigen der Zielgruppe anzuwenden. Eine Antwort auf die Frage nach der Gesamtzufriedenheit mit der elektroni- schen Bibliothek wird erst in einer zukünftigen umfassenden Befragungsaktion sinnvoll zu erzielen sein, wofür ein deutlich größerer Aufwand aufgrund ande- rer zu wählender Methoden einzuplanen ist. Um den Grad der Akzeptanz des elektronischen Bibliotheksangebots innerhalb der gesamten primären Nutzer- gruppe erheben zu können, ist ein Auswahlverfahren Voraussetzung, das auch die Nichtnutzer berücksichtigt. Es gilt, eine Zufallsstichprobe aus der Grundgesamtheit zu ziehen; als Methode bieten sich dann eine telefonische Erhebung, wie sie etwa an der Universitäts- und Landesbibliothek Münster (2000) durchgeführt worden ist, oder eine postalische Erhebung an, wofür Be- nutzerbefragungen an der ETH-Bibliothek Zürich (1998)36 oder der Universi- täts- und Landesbibliothek Göttingen (2003) 37 als Beispiele zu nennen sind. Nachdem die aktuelle Online-Benutzerbefragung zu etlichen weiteren Rück- meldungen via E-Mail oder Telefon an die Bibliothek geführt hat, in denen bis- her nicht so deutlich erkannte Prioritäten, aber teilweise auch Informationsde- fizite der Benutzer ersichtlich wurden, ist gerade im Hinblick auf eine Steige- 36 Schwarz, Hanspeter: Die privatwirtschaftlichen Kunden der ETH-Bibliothek Zürich. Neue Erkenntnisse über ein wichtiges Kundensegment, Ergebnisse einer Umfrage vom Frühjahr 1998. ­ In: BIBLIOTHEKSDIENST 33 (1999), H. 4, S. 581­591. ­ Online im Internet: http://bibliotheksdienst.zlb.de/1999/1999_04_Benutzung01.pdf 37 Ceynowa, Klaus; Follmer, Robert; Schiel, Stefan; Tappenbeck, Inka: ,,Ich bin eigent- lich rundum zufrieden." Postalische Nutzerbefragung an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. ­ In: BIBLIOTHEK Forschung und Praxis 28 (2004) Preprint. ­ Online im Internet: http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2004/nutzerbefragung/sub.pdf BIBLIOTHEKSDIENST 38. Jg. (2004), H. 5 609
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