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Volume Heft 3

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 38.2004 (Rights reserved)

NEUERSCHEINUNGEN Hundhausen, Felicitas: Verein Deutscher Bibliothekare 1900 ­ 2000: Bibliographie und Dokumentation / zsgest. von Felicitas Hundhausen. ­ Wiesbaden: Harrassowitz, 2004. ­ XVIII, 541 S. ISBN 3-447-04844-1 Pp. : EUR 148.00 Die Bibliographie umfasst etwa 5000 Titel und enthält Literaturhinweise zu ca. 600 Personen, die im Laufe der 100-jährigen Geschichte des Vereins Deut- scher Bibliothekare in einer exponierten Funktion gewirkt haben. Bibliographisch wurden die eigentlichen, unmittelbaren Vereinsveröffentli- chungen erfasst, wie das Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken und die vom VDB herausgegebenen bzw. mitherausgegebenen Zeitschriften, die Jahresbe- richte des Vereinsvorstandes sowie die Protokolle der Mitgliederversammlun- gen, ferner die zahlreichen Geschäfts-, Jahres- oder Rechenschaftsberichte der einzelnen Kommissionen und regionalen Verbände, ihre Verlautbarungen und Beschlüsse. Der Themenkanon reicht von der Alphabetischen Katalogisierung über Ausbil- dungs- und Berufsfragen, Bibliotheksbau, Fortbildungskonzepte, Leihverkehr und Personal bis hin zu Rechtsfragen und Statistik. Auch die gedruckt vorlie- genden Beiträge der Bibliothekartage wurden in chronologischer Reihenfolge in die Bibliographie aufgenommen. Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek : Bibliographien und Kataloge der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek zu Weimar: die lateinischen Handschriften bis 1600 / [Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen, Herzogin Anna Amalia Bibliothek]. Hrsg. von Michael Knoche. ­ Wiesbaden: Harrassowitz. Bd. 1. Fol max, Fol und Oct / beschrieben von Betty C. Bushey unter Mitw. von Hartmut Broszinski. ­ 2004. ­ LXVII, 615 S. ISBN 3-447-04709-7 : EUR 86.00 Mit einer Beschreibung der lateinischen Handschriften vom 9. bis zum 17. Jahrhundert macht die Herzogin Anna Amalia Bibliothek einen ihrer wertvolls- ten Sonderbestände erstmals bekannt. Erfasst sind mehr als 200 Handschrif- ten und Fragmente, die neues Quellenmaterial für die Forschung bieten. Unter den Raritäten, die seit 1993 im Rahmen eines von der Deutschen For- schungsgemeinschaft geförderten Projektes wissenschaftlich beschrieben wurden, befindet sich auch das älteste Buch der Weimarer Bibliothek. Das kostbare Evangeliar aus der Zeit um 900 (Signatur: Fol 1) entstand in einem Skriptorium aus dem Umkreis des Klosters St. Gallen und besteht aus 51 Pergamentblättern mit goldverzierten ganzseitigen Initialen. BIBLIOTHEKSDIENST 38. Jg. (2004), H. 3 409
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