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Volume Heft 10

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 38.2004 (Rights reserved)

Erschließung THEMEN Abb. 5 Da die Systemstellen in der Treffermenge über verschiedene Bereiche der Klassifikation gestreut werden können ­ in diesem Fall sind die ersten Treffer in der Kategorie 700 (Künste und Unterhaltung), während die letzten beiden auf Systemstellen im Bereich 200 (Religion) verweisen ­ ist es wichtig, dass die Benutzer früh entscheiden, unter welchem Aspekt sie das gewählte The- ma behandeln wollen. Beim Aktivieren eines der Hyperlinks wechselt das Sys- tem wieder in die hierarchische Ansicht, von wo aus weiter navigiert werden kann. Wenn die gewünschte Systemstelle gefunden worden ist, entweder durch Browsing oder eine verbale Suche, können die Benutzer ­ sofern in der Sys- temstelle Dokumente vorhanden sind ­ einen der Links mit der Titelzahl akti- vieren. Dabei verlassen sie das DDC-System und wechseln in den OPAC des gewählten Verbund- oder Lokalsystems. Technisches Konzept Die eingehenden Anfragen an das DDC-System kommen zunächst zu einem RequestBroker, der den Ablauf steuert. Der Broker interagiert mit zwei weite- ren Komponenten: einerseits mit einem EntryContainer, der als Schnittstelle zu der Datenbank mit den Klassifikationsdaten fungiert, andererseits mit den Schnittstellen zu den angeschlossenen Verbund- oder Lokalsystemen, hier gesammelt in dem BSContainer (BS=Bibliographic System). Die Klassen in dem EntryContainer besitzen u. a. eine eindeutige ID, eine Referenz auf die ID der übergeordneten Klasse, die DDC-Notation und die Klassenbezeichnung. Die bibliographischen Systeme dagegen sind abstrakte Schnittstellen, die auf das jeweilige Zielsystem zugeschnitten sind und standardisierte Zugriffsme- thoden zum Abfragen der Titelzahl für eine bestimmte DDC-Notation und für BIBLIOTHEKSDIENST 38. Jg. (2004), H. 10 1287
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