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Volume Heft 9

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue38.2004 (Rights reserved)

NOTIZEN Der Online-Katalog der ZKL Solothurn bietet ca. 420 Titel verteilt auf die 9 Schulstufen sowie die Rubriken Easy Reader Englisch, Easy Reader Franzö- sisch und Neuerwerbungen an. In der ZKL Lausanne stehen rund 600 franzö- sischsprachige Titel zur Verfügung. Das Angebot wird laufend ergänzt. Auf- grund der Standorte wird die Benutzeroberfläche sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache angeboten. Um bestellen zu können, erhält der Online-Benutzer/in einen Benutzernamen und ein Passwort, das ihn zur Bestellung/Verlängerung über Internet berech- tigt. Auch ohne Online-Anmeldung kann recherchiert und wie bisher telefo- nisch bestellt werden. Die Leihfrist beträgt 8 Wochen. Die Kosten für die Ausleihe von Klassenleseserien werden den Kantonen, den Gemeinden oder direkt den Besteller/innen verrechnet. Es besteht die Mög- lichkeit der Einzelabrechnung pro Band, plus Porto und Grundgebühr, oder einer Jahrespauschale. Eines kann man nach der kurzen Einsatzzeit bereits sagen. Das Online- Angebot wird von den Lehrkräften angenommen. Langfristiges Ziel ist es, 50% der jährlich 16.000 Bestellungen online abzuwickeln. Bei 8.000 Telefon- anrufen à durchschnittlich 3 Minuten bedeutet das eine Entlastung von ca. 400 Arbeitsstunden. Sie finden die ZKL-Online unter www.bibliomedia.ch; Ansprechpartner bei der Bibliomedia Schweiz ist Herr Dr. Peter Wille. Der Hessische Bibliothekstag 2004 in Friedberg Sponsoring und Lobbyismus, Chancen & Grenzen Der Blick in eine schwierige Zukunft bestimmte den 13. Hessischen Biblio- thekstag am 10. Mai in Friedberg. Aloys Lenz, der Vorsitzende des DBV Lan- desverbandes Hessen, stellte in seiner Eröffnungsrede im Audimax der Fach- hochschule Friedberg fest, dass der heutige Bibliothekar sich angesichts lee- rer öffentlicher Kassen und Preissteigerungen bei den Medien nach alternati- ven Finanzierungsmöglichkeiten umsehen und mit Lobbyarbeit und Fundrai- sing vertraut machen muss. Eigeninitiative und Phantasie seien gefragt, um Stiftergeist und Mäzenatentum wiederzubeleben und langfristige Bindungen an Finanzgeber aufzubauen. 1148 BIBLIOTHEKSDIENST 38. Jg. (2004), H. 9
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