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Volume Heft 4

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 37.2003 (Rights reserved)

THEMEN Digitale Bibliothek werden, da die entsprechenden Informationen nicht immer verfügbar sind. Die- se iLeerfelder,, werden später bei der Trefferanzeige ausgeblendet. 4. Mit welchen Funktionalitäten soll der neue Katalog ausgestattet werden? Welche Merkmale sind unabdingbar, damit das Instrument effektiv und dauer- haft gepflegt werden kann, welche Funktionen sind für die sinnvolle Nutzung nach außen hin notwendig (Web Usability)? Die Festlegung der Funktionalitäten ergibt sich zum Teil schon aus den voran- gegangenen Punkten. So sollte der neue Katalog in andere Anwendungen in- tegrierbar sein und die Mitarbeit interner und externer Kollegen und Nutzer er- möglicht werden. Sinnvolle Recherchemodalitäten und eine nutzerfreundliche Präsentation sollen den qualitativ hochwertigen Inhalt wiedergeben und eine dauerhafte Nutzerbindung erzeugen. Eine Liste der Anforderungen an den Katalog entsteht. Als Schlagwörter seien hier genannt: · einfache Suche, erweiterte Suche, Navigation · Unterstützung zweier Sprachen innerhalb der Metadaten und des Nutzer- Interface · Module zum Ausführen regelmäßiger Aufgaben, wie zum Beispiel das Kontrollieren der Internetquellen auf Gültigkeit · Verwaltung der Internetquellen, Erschließung, Überprüfen der Metadaten auf Vollständigkeit und Gültigkeit, Veröffentlichen im Internet · persistente Speicherung. 5. Welche Technik kann all dies zusammenführen und darstellen? Die Anforderungen bestehen darin, ein System zu konzipieren, das im Wesent- lichen Internetquellen über ein webbasiertes Formular katalogisiert, Metadaten persistent ablegt und die Nutzung der Internetquellen über das Web ermög- licht. Die gesamte Anforderung lässt sich auf drei Web-Applikationen abbilden. Die erste Web-Applikation ist dabei für die Katalogisierung der Metadaten verant- wortlich sowie für deren Überprüfung. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Aufteilung der Metadaten an unterschiedliche Anforderungen sowie dem entsprechenden Formularaufbau zu. Die zweite Web-Applikation hat die Auf- gabe, den Zugriff auf alle im Art-Guide abgelegten Internetquellen sowie deren Metadaten zu ermöglichen. Die dritte Web-Anwendung realisiert die administ- rative Verwaltung des Art-Guide. Mitarbeiter sollen über den aktuellen Zustand des Metadatensatzes informiert werden. Über dieses Konfigurationsmodul soll 460 BIBLIOTHEKSDIENST 37. Jg. (2003), H. 4
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