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Volume Heft 12

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 36.2002 (Rights reserved)

Informationsvermittlung THEMEN Wenn die Autoren des BIBLIOTHEKSDIENST in rund 13% ihrer Referenzen den BIBLIOTHEKSDIENST selber nennen, verbleiben 87%, die auf Fremdquellen ver- weisen. Welchen anderen Zeitschriften geben sie Reputation? Und wo be- kommt der BIBLIOTHEKSDIENST Reputation? Abb. 1 zeigt den BIBLIOTHEKSDIENST im Informationsfluss des deutschen Informationswesens. Es ist unschwer zu erkennen, dass unsere Zeitschrift eine zentrale Stellung einnimmt: Die Auto- ren des BIBLIOTHEKSDIENST zitieren diverse Quellen (deren größte mit 119 Re- ferenzen die ,,ZfBB" sind) und werden auch stark zitiert (am häufigsten von ,,Bibliothek. Forschung und Praxis"). Auffällig sind insbesondere 1999 Informa- tionsflüsse von englischsprachigen Zeitschriften zum BIBLIOTHEKSDIENST. An- sonsten muss man feststellen, dass die deutschsprachigen Periodika weitge- hend unter sich bleiben, ausländische Literatur wird nur marginal zitiert. Dies gilt auch umgekehrt: Ausländische Zeitschriften zitieren Artikel der deutsch- sprachigen Periodika so wenig, dass sie im Rahmen unserer Untersuchung überhaupt nicht in Erscheinung treten. Abbildung 1: Cluster der deutschsprachigen Zeitschriften des Informationswe- sens. (Pfeile: Informationsübermittlungen; umgekehrte Richtung: Reputation; Zahlen: Anzahl der Referenzen in den Jahren 1997 bis 2000) BIBLIOTHEKSDIENST 36. Jg. (2002), H. 12 1739
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