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Volume Heft 11

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 36.2002 (Rights reserved)

THEMEN Erschließung Suchergebnis. Ist die Treffermenge desselben größer als 1 und kleiner als 31, d.h. besteht dieses aus der von BVB angebotenen ersten Seite der Kurztitel- liste, wird jede als Link ,,hinter" dem angezeigten Kurztitel verschlüsselte Iden- tifikationsnummer vom Programm herausgefiltert. Daraufhin steuert RETROBIB erneut in BVB mittels der Identifikationsnummern die im MAB- Format angebotenen Volltitel an und extrahiert diese. Handelt es sich nur um einen gefundenen Treffer, so entfällt der Schritt des Herausfilterns, und die Volldaten im MAB-Format können sofort heruntergeladen werden. Im RETROBIB werden die Titeldaten anhand der Seitenzahlen und Auflagen dar- aufhin überprüft, ob sie den verschlüsselten Katalogaufnahmen entsprechen. Mehrfacheintragungen in BVB werden durch eine vorher festgelegte Bewer- tung derjenigen Bibliotheken, von denen die Daten stammen, in ihrer Priorität unterschieden. Die als eindeutig und korrekt identifizierten Titel (s.o. Such- schlüssel) stehen nun für den Vorgang des Einspielens zur Verfügung. Dabei kommt wiederum der BVB-Identifikationsnummer eine wichtige Rolle zu. Denn vor jedem Einspielen überprüft RETROBIB, ob diese im Benediktbeurer Kata- log bereits vorhanden ist. Wenn nein, sind die Daten zum Einspielen freige- geben. Ist es jedoch der Fall, dürfen die bibliographischen Daten nicht einge- spielt werden und es wird weiter untersucht, ob nicht auch die Signatur aus dem dazugehörigen Exemplarsatz bereits vorhanden ist. Trifft auch dies zu, so sind Titel- und Exemplardaten als doppelte Aufnahmen erkannt und wer- den ausgeschieden. Solche Doppelerfassungen entstehen vor allem bei ei- nem Fehler in der Selektion von Haupt- und Nebeneintragungen. Existiert hin- gegen nur die Signatur noch nicht, so wird sie als eine weitere zu dem im Ka- talog bereits bestehenden Titelsatz angehängt. D. Bearbeitung der Restmenge an uneindeutigen Treffern Nicht für alle gefundenen Titel reichen die in den Suchschlüsseln erfassten Daten zur eindeutigen Identifikation aus. Für uns blieb noch eine Restmenge von ca. 15 % (s.u.), die alternative Titel zur Auswahl anbietet. Meist handelt es sich dabei um Titel, bei denen die Auflage divergiert. Bei solcher Art von Sät- zen muss intellektuell entschieden werden, welchem der Vorzug beim Einspie- len gegeben werden soll. Dabei werden im RETROBIB das Image der Bene- diktbeuerer Katalogaufnahme und die MAB-Daten des BVB-Katalogisats ein- ander gegenüber gestellt. Ein einfacher Knopfdruck setzt die Einspielung des Einzeltitels in Gang. 1552 BIBLIOTHEKSDIENST 36. Jg. (2002), H. 11
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