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Volume Heft 11

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 36.2002 (Rights reserved)

THEMEN Digitale Bibliothek war sicher die Trennung der Bereiche, in denen FIPS und ZPID Online- 16 Quellen nachweisen. FIPS beschränkt sich seither auf bibliotheksnahe Auf- gaben und strebt nicht mehr die vollständige und aktuelle Aufbereitung des Internet-Angebotes im Bereich der Psychologie an, sondern konzentriert sich 17 auf die Bereitstellung langfristig interessierender Dokumente. FIPS ist seit- her dauerhaft als Metabibliografie konzipiert. Im Weiteren verfolgte man das Ziel, das Online-Angebot offen für Besucher zu gestalten: Kooperative Dateneingabe von Externen sollte ermöglicht werden. Als Zielgruppe wurden dabei in erster Linie Fachreferenten für Psychologie an anderen Universitätsbibliotheken ausgemacht. Zusätzlich konnte Armin Günther, der Herausgeber von PSYCline, für eine Kooperation gewonnen werden. Armin Günthers Angebot PSYCline (vormals Links to Psychological Journals) ist ein herausragendes Nachweisinstrument für psychologische Online-Zeitschriften: Die Datenbank umfasst ca. 1900 On- line-Zeitschriften aus Psychologie und Sozialwissenschaften inkl. Abstracts. Einen besonderen Stellenwert unter den Kooperationspartnern besitzt die 18 VIRTUELLE FACHBIBLIOTHEK bzw. VIFANET, die Kooperation der deut- schen Virtuellen Fachbibliotheken. VIFANET koordiniert die Entwicklung der einzelnen virtuellen Fachbibliotheken und leistet wertvolle Unterstützung bei konzeptioneller Arbeit. Das Portal ,,Virtuelle Fachbibliothek Psychologie" Um die Informationsquellen des ZPID und andere externe Angebote (z.B. PSYCline) über eine einheitliche Schnittstelle zusammen mit den Angeboten des SSG Psychologie und der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie zugäng- lich zu machen, wurden sie auf der Portalseite der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie zusammengefasst. Diese Portalseite bündelt natürlich auch den 16 Aufgrund seiner größeren Forschungsnähe widmet sich das ZPID forschungsnahen Materialien und Daten. Darunter fallen insbesondere die Dokumentation von Daten- sammlungen, Forschungsprojekten, Fortbildungsangeboten, Institutionen, Perso- nen, Kongressen. Ein Einbinden solcher Informationsdienste in FIPS - wie ursprüng- lich in Anlehnung an das Göttinger SSG-FI-Projekt geplant - erfolgte nicht, vor allem wurden auch keine Einzelpublikationen oder Volltexte in FIPS aufgenommen. 17 Dazu zählen vor allem Quellen mit Referenz- oder Einführungscharakter: Bibliogra- phien, Verzeichnisse (von Zeitschriften, Testverfahren, Datenbanken), Kataloge, Nachschlagewerke, Normen, Handbücher, Richtlinien. 18 http://www.vifanet.de bzw. http://www.virtuellefachbibliothek.de/ 1516 BIBLIOTHEKSDIENST 36. Jg. (2002), H. 11
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