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Volume Heft 8/9

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue36.2002 (Rights reserved)

Digitale Bibliothek THEMEN gleich nicht mit so großer Mehrheit (53%). Interessanterweise variiert das Antwortmuster erneut mit den CIPAC-Typen: Während die CIPACs des ,,Typs B" die beste Wertung erhielten (68% ,,einfach", 24% ,,ein bisschen kompliziert", 5% ,,ziemlich kompliziert"), wurden die ,,Typ A"-Kataloge nicht ganz so vorteil- haft gesehen (50% ­ 35% ­ 12%, vgl. Tab. 16). Beim dritten Item ­ ,,Verständ- lichkeit der Regeln für die alphabetische Ordnung des Katalogs" ­ wurde ähn- lich gewertet wie beim zweiten. Allerdings erzielten hier die ,,Typ C"-CIPACs ein besseres Resultat als die anderen (nur 7% ,,ziemlich kompliziert", im Falle von ,,Typ A" hingegen 17%, vgl. Tab. 17), was darauf hinweist, dass in den tsche- chischen Katalogen die Sortierregeln weniger kompliziert waren als in den deutschsprachigen (wo oft die Preußischen Instruktionen zur Anwendung ka- men). Etwas überraschend mag anmuten, dass das vierte Item ­ ,,Lesbarkeit der Images der (handschriftlichen) Katalogkarten" ­ zum negativsten Bewer- tungsmuster führte, insbesondere im Fall der ,,Typ A"-CIPACs, wo 21% die Ka- tegorie ,,ziemlich kompliziert" wählten (verglichen mit nur 4­5% im Fall der 8 beiden anderen Gruppen, vgl. Tab. 18). Item s gereiht nach Anteil "eher zutreffend" N=320 wusste genau, was ich finden wo llte Suche war einfach durchzuführen war mit Ergebnis zufrieden fand auch etwas wo nach nicht gesucht eigentl. no ch mehr zu finden gewesen P ro bleme mit B lättern / Navigieren habe das Gesuchte nicht gefunden habe Suche erfo lglo s abgebro chen nichts davo n 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Abb. 6: Charakterisierung der letzten CIPAC-Suche 8 Dieses Resultat spiegelt offenbar die Kritik mancher Benutzer an der CIPAC-Version eines Wiener Bandkataloges wider, die an anderen Stellen des Fragebogen auch verbal geäußert wurde. BIBLIOTHEKSDIENST 36. Jg. (2002), H. 8/9 1073
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