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Volume Heft 2

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 36.2002 (Rights reserved)

Digitale Bibliothek THEMEN Derzeit kann eine weitere kontinuierliche Steigerung der Zugriffe auf die Vi- FaPharm beobachtet werden. Anfänglich gab es am Wochenende noch einen Einbruch in den Nutzerzahlen, dies hat sich jedoch geändert und seit August diesen Jahres können ständig steigende Zugriffe ausgemacht werden. Die Tendenz geht derzeit zu 400 pro Tag, mit Spitzenwerten von über 1700. Da das Angebot ständig erweitert, verbessert und ausgebaut wird, liegt die Ver- mutung nahe, dass sich eine Stammkundschaft hier entwickelt, die immer mal wieder hineinschaut, um sich ihre Information zu holen. Emails von Nutzern mit Anregungen oder Verbesserungen stützen diese These. Auch wird eine Verlinkungstendenz ausgemacht. So wird schon auf einigen pharmazeuti- schen Homepages auf die ViFaPharm hingewiesen. 5. Problembereiche und Zukunftsvisionen Die ViFaPharm der UB Braunschweig befindet sich immer noch im Aufbau, aber bereits jetzt ist deutlich erkennbar, dass der personelle Aufwand und der finanzielle Anspruch an die technische Ausstattung sehr hoch ist. Es gibt vier Computerarbeitsplätze für die Bereiche ,,Digitale Bibliothek" und ,,OnlineCon- tents", dazu noch zwei weitere für das Fachpersonal zur Datenbankeingabe und -bearbeitung. Für die Digitale Bibliothek wurden zwei Hochleistungsscan- ner sowie ein eigener Server erworben. Das Einscannen und die technische Bearbeitung wurde von bis zu vier gleichzeitig eingestellten studentischen Hilfskräften übernommen. Für die Ausgestaltung und Pflege der Website, der Mailingliste, der Suchfunktionen, Datenbankzugriffe etc. ist Fachpersonal not- wendig, sowohl in bibliothekarischer Hinsicht, als auch Hinblick auf pharma- zeutische Kenntnisse. Der Aufwand für den Betrieb einer Virtuellen Fachbibliothek ist somit zwar be- trächtlich, für das Sondersammelgebiet bietet sich aber nun die Möglichkeit, Bestände und Fachkompetenz weit effektiver der Forschung zur Verfügung zu stellen. BIBLIOTHEKSDIENST 36. Jg. (2002), H. 2 181
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