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Volume Heft 2

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 36.2002 (Rights reserved)

THEMEN Digitale Bibliothek rens wird gerade im Bereich der Dissertationen immer stärker angenommen. Eine langfristige Archivierung kann so gewährleistet werden. Durch eine Ko- operation mit der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft steht deren Mit- gliedern die Möglichkeit offen, über dieses Publikationssystem im Rahmen der ViFaPharm ihre Werke elektronisch zu veröffentlichen. 4. Entwicklungen in der Nutzerakzeptanz der Virtuelle Fachbibliothek Pharmazie Nachdem dem Start im Dezember 2000 wurde das pharmazeutische Fach- publikum über die ViFaPharm in Fachmailinglisten mehrfach informiert. Inte- ressanterweise war nach jeder Bekanntgabe ein Zugriffspeak auf die ,,Vi- FaPharm" zu verzeichnen. Nach den ersten zaghaften durchschnittlichen 50 Zugriffen pro Tag, konnte so das Interesse auf über 300 täglich gesteigert werden. Dazu trug auch ein Bericht über das Projekt in der Deutschen Apo- 7 theker-Zeitung im März 2001 bei. Abb.3: Zugriffszahlen auf die Virtuelle Fachbibliothek Pharmazie von Juli bis Dezember 2001. Die geringsten Werte werden an Sonntagen verzeichnet. 7 Venschott, B.; Wulle, S.: Sondersammelgebiet Pharmazie im Internetzeitalter; Deut- sche Apotheker Zeitung, 2001, 141(13) pp105-107 180 BIBLIOTHEKSDIENST 36. Jg. (2002), H. 2
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