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Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 35.2001 (Rights reserved)

Beruf THEMEN Anteil unbefristet Beschäftigter 1992 - 1999 45% 43% 39% 40% 32% 35% 30% 25% 20% 1992 1995 1999 Betrachtet man die Befristung der 1999er-Absolventinnen, so ergibt sich fol- gendes Bild: ÖB: 63,6% WB: 67,5% sind zeitlich befristet beschäftigt Dok: 100,0% Der Unterschied zwischen WB und ÖB ist auf den ersten Blick nicht signifi- kant. Unter den 32,5% unbefristet tätigen WB sind allerdings 38,5% Beamtin- nen. Wenn man diese herausnimmt, so ergibt sich, dass lediglich 22,8% der angestellten WB unbefristet eingestellt sind. Von den befristet eingestellten WB gab mehr als die Hälfte an, als Vertretung einer besetzten Planstelle zu arbeiten. Auffallend ist, dass 50% der Befristungen von WB-Absolventinnen unter 12 Monaten sind. Es handelt sich hierbei größtenteils um Erziehungs- urlaubsstellen. Die kurze Laufzeit deutet darauf hin, dass Erziehungsurlaub nicht mehr im vollen Umfang (bis zu 3 Jahre) in Anspruch genommen wird. Diese Tendenz hatte sich bereits in der 1995er-Befragung abgezeichnet. Die ÖB-Absolventinnen, die einen befristeten Arbeitsvertrag haben, arbeiten hingegen mehrheitlich in EU-, DFG- oder sonstigen Projekten oder der EDV- Einführung einer BID-Einrichtung. 66,7% der ÖB-Absolventinnen sind länger als 12 Monate befristet eingestellt. Lediglich 35,7% der Befristungen sind hier auf Grund von Vertretung einer besetzten Planstelle entstanden. Die Dok.-Absolventinnen haben jeweils einen befristeten Arbeitsvertrag bis 12 Monate. Sie geben an, als Praktikantinnen oder nach § 19 BSHG beschäftigt zu sein. BIBLIOTHEKSDIENST 35. Jg. (2001), H. 1 23
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